59—61. Bestimmungen für die Seeküste.
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3. auf bte Şitbiicgtcn für sogenannte 3ad,tWs, meíée britten
Staaten angehören;
1868. ». 9. mq
4. auf bte Privilegien, welche in Oesterreich ben türkischen Unter
thanen vor den eigenen vertragsmäßig zustehen, und
ü. auf die Nationale Fischerei, (Vtg. v. 23. April 1867. Art. xvm.)
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Vtg.
»■ 26. März 1867, Arti 3.
7 ‘ frü! bi o j? 1 Ņìkel 6 des zwischen Oesterreich und den deut-
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willigte Handel (§. 7? Z. O.) bestcht^iu ^ turt, ^ cn Unterthanen tractatmäßig be-
h im @roT"n- Unb Ņ"ä»K°rung der eigenthümlich türkischen Waaren
®iefer Handel ist Erwerb- und Einkommensteuer frei.
6. Wervot des Waarentransportes durch Aischerfahrzmge.
60. Fischerfahrzeuge dürfen nicht zum Transporte von Waarer
^11^^11. (§.45 3.0.)
bpt, in ÄRmtörzGrooÜen gcMren.
Söaarcn zu verfuhren. Sie unterliegen daher gleichfalls den 0e
stunmungen, welche für die Fahrzeuge überhaupt bestehen.
(N. G. B. 1862. Nr. 19, Vdgb. Nr. 12.)
7. Seeunfälke.
Gezwungene Landung oder Anlegung und Bedingungen rückltchtlich der
Geltendmachung der Sceunsalle.
61. gßtrb ein ^Q^r^cuß bnrd§ fetnbít^^c %crfoígnng, Gtnrrn
oï)er durch bte Uebermacht eines anderen zufälligen Ereignisses ge
zwungen, m einen dem zollpflichtigen Verkehre nicht geöffneten Hafen
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