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//niseuverlnst füllt iiiimlicli um so wcuis'er ill’s Ocwiclit,
ie Ulciiicr dieser liest im Wugleielie zur An- oder
\'cvkniifsineiij;‘e ist.
1 betrachten wir min irgend einen der durch je
zwei uusK-ezoKeue Vertikalliuieu lieerenzteu M.sidmitte
der rotlieu und seliwiirzeu Kurve .(/„fl,,, z. li. deu erstim
zur lieeliteu der Ordiuuteuaelise, den wir (!' ig. N4) in
versrössertem Miissstulie darstelleii, wobei wir der Kiii-
faeldieit wesen aimelmien, dass die Markteiiilieit des
Artikels A aus nur tuiif eiiizeliieii Stuekeii bestelle.
Iiiiierlialb jedes solebeii Absebiiittes wird der liest r„
von links nacb leclits immer kleiner, und dies gilt
um so iiicbr von der liediiktion |r„ e.) | dirsi s
|{estes, also von der Uiiige, um webdie in der sidiwar-
zeii Kurve die Ordinaten der rotben naeb reebts ver-
selioben erselieinen. Es wird dalier in jedem Ab-
sebiiitte mir die von links lier erste Streike der
»ebwarzeii Kurve «aeber, die zweite aber sebón
steiler sein als die eiits^ireebende Streeke der rotlieu
Kurve, und dieser Neiguiigsimtersebied muss gegen
das Ende jedes Absebiiittes wieder abnebnien. Ibe
Folge davon ist, dass die in Eig. «4 ebenfalls seliwarz
„„(ñiitb gezeiebneten Abgeleiteten der lieidmi Kurven
i;.sieb in jedem Absebnitte sebneideii müssen; die
si-ii'warze Abgeleitete beginnt jedesmal tiefer mit einer
längeren und tiaelieren Strecke, in welelier sie von
der rotben Abgeleiteten gekreuzt wird; sie endet in
jedeiii Absebnitte nur wenig biilier, beginnt aber m
dem reebts iiäelistfolgemlen wesentlieb tiefer als die
rotbe. Dadnreb wird aiisgediiiekt, dass der Zwang,