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diesesEinwurfes erscheint fraglich, wenn man die näheren
Umstände in Betracht zieht. Erstens haben sämtliche
anderen Staaten einen Carbidzoll, darunter auch solche,
in denen eine rationelle, konkurrenzfähige Carbidproduktion,
z. B. in Dänemark, Russland, ausgeschlossen
ist. Nachstehende Tabelle möge eine Uebersicht über
die Zollverhältnisse der anderen Staaten geben:
Land
Dänemark . .
Frankreich . .
Italien . . .
Oesterr.-Ungarn
Portugal . . .
Russland
pr. ICO Pud od. 120 kg
Schweden . .
Schweiz . . .
Deutschland
Zoll
pro 100 kg
10 Lire
10 Gulden
2,25 Ruh.
5 Fres.
4 Mark
in Mark
8
17
4,50
4
4
% hei einem
Normal wert von
22 Mark
10 %
5 »
36,4»
77,2»
13 »
17 »
15 »
18,2»
18,2 »
Ein Zoll in Deutschland würde also keine grössere
Belastung darstellen, als die Konsumenten in anderen
Ländern ihn auch ertragen können. Was nun den
Einwurt des Acetylenapparatenbaues anbetrifft, so hat
der Konsum des Carbids in denjenigen Jahren (1898
und 1899) am meisten zugenommen, in welchen die
Preise für Carbid am höchsten waren (vergleiche Zusammenstellung
der Preise in Abschnitt III), und umgekehrt
war die Zunahme des Konsums im Jahre 1901
nicht anormal, obwohl die Preise während längerer
Zeit sich auf 18 Mk. (en gros) hielten. Bei der
Fixierung dieser Tatsache darf man allerdings andererseits,
um vollkommen gerecht zu bleiben, auch nicht
vergessen, dass die allgemein günstige wirtschaftliche