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zu Grunde liegt, da man sehr schnell schon die Fehler
erkannte und die neuen Oefen einführte. Zu beachten
ist noch, dass ein Zuschlag für Abschreibungen des
Anlagekapitals in Rechnung zu stellen ist, wenn man
die Selbstkosten dieser Fabrik mit denen in Meran
vergleichen will.
Die mit römischen Ziffern bezeichnten Angaben
beziehen sich auf das Meraner Werk und sind bereits
in L’éclairage électrique 1899 veröffentlicht. Die Zahlen
sind in Mark umgerechnet und abgerundet worden
Der Vollständigkeit halber und zum Zwecke des Vergleichs
mit den übrigen Angaben erschien eine Wiederholung
an dieser Stelle angebracht. Bei den
Werken, die mit den modernsten Einrichtungen versehen
sind, soll sich jetzt der Herstellungspreis auf
100—120 M. pro Tonne excl. Verpackung aber einschl.
Amortisation stellen.
Es ist sehr zu bedauern, dass über dies sehr
wichtige und lehrreiche Kapitel der Selbstkosten
ausserordentlich schwer detaillierte Angaben, wenigstens
aus der letzten Zeit, zu erhalten sind. Dazu kommt
noch, dass dies wenige Material lückenhaft ist oder
wenigstens wegen der Verschiedenheit der Zusammenfassung
selten direkte Vergleiche zulässt Jedenfalls
zeigen aber auch diese wenigen Zahlen schon zweierlei,
erstens, wie verschiedenartig sich die Selbstkosten
gestalten können und wie verhängnisvoll es demnach
für den Unternehmer werden kann, wenn er den
schematischen Voranschlägen, die schon im Jahre 1897
mit 80—120 M. pro Tonne rechneten, folgt; zweitens,
welchen Einfluss die Leistungsfähigkeit der Oefen
und ganz allgemein die technische Vollkommenheit
der Einrichtungen, der Grad der Beschäftigung der
Fabrik auf die Selbstkosten und damit auf den Gewinn
ausübt. Nach alle diesem ist es also wünschenswert,