Full text : Antike Wirtschaftsgeschichte

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Ñus  Natur  und  Geiftesrvelt.
Jeder  Band  geheftet  ITI.  1.—,  in  Leinwand  gebunden  ITC.  1.25.

Korallen.  Korallen  und  andere  gefteinsbildende  Tiere,  van  Professor
Dr.  w.  May.  Mit  45  Abbildungen.  (Nr.  231.)
Schildert  die  gesteinsbildenden  Tiere  nach  Lau,  Lebensweise  und  Vorkommen,  besonders  ausführlich ­
  die  für  den  Bau  der  Erdrinde  so  wichtigen  Korallentiere  und  führt  in  das  von
Zoologen  und  Geologen  vielbehandelte  Problem  der  Entstehung  der  durch  sie  aufgebauten
Riffe  und  Inseln  ein.
Kraftfahrzeuge  s.  Automobil.
Krankenpflege.  Krankenpflege.  Vorträge  gehalten  von  Thefarzt  Dr.
Bruno  Leick.  (Kr.  152.)
Gibt  zunächst  einen  Überblick  über  Vau  und  Funktion  der  inneren  Drgane  des  Körpers  und
deren  hauptsächlichste  Erkrankungen  und  erörtert  dann  die  hierbei  zu  ergreifenden  Maßnahmen.
Lesonders  eingehend  wird  die  Krankenpflege  bei  Infektionskrankheiten  sowie  bei  plötzlichen
Unglücksfällen  und  Erkrankungen  behandelt.
s.  a.  Gesundheitslehre;  Heilwissenschaft.
Kriegswesen,  vom  Kriegswesen  im  19.  Jahrhundert.  Zwanglose
Skizzen  von  Major  CD  11o  von  Lothen.  Mit  9  Übersichtskarten.  (Kr.  59.)
In  einzelnen  Abschnitten  wird  insbesondere  die  Napoleonische  und  Molttesche  Kriegführung  an
Beispielen  (Jena-Königgrätz-Sedan)  dargestellt  und  durch  Kartenskizzen  erläutert.  Damit  Den
bunden  sind  kurze  Schilderungen  der  preußischen  Armee  von  1806  und  nach  den  Befreiungskriegen
sowie  nach  der  Reorganisation  von  1860,  endlich  des  deutschen  Heeres  von  1870  bis  zur  Jetztzeit.
Der  Seekrieg.  Seine  geschichtliche  Entwicklung  vom  Zeitalter  der  Entdeckungen ­
  bis  zur  Gegenwart,  von  Kurt  Freiherr  von  Maltz  ahn,
Vize-Ñdmiral  a.  D.  (Kr.  99.)
Der  verf.  bringt  den  Seekrieg  als  Kriegsmittel  wie  als  Mittel  der  Politik  zur  Darstellung,
indem  er  zunächst  die  Entwicklung  der  Kriegsflotte  und  der  Seekriegsmittel  schildert  und
dann  die  heutigen  Weltwirtschaftsstaaten  und  den  Seekrieg  behandelt,  wobei  er  besonders
das  Abhängigkeitsverhältnis,  in  dem  unsere  Weltwirtschaftsjtaaten  kommerziell  und  politisch
zu  den  Verkehrswegen  der  See  stehen,  darstellt.
Kriminalpsychologie.  Die  Psychologie  des  Verbrechers,  von  Dr.  Paul
pollitz,  Strafanstaltsdirektor.  Mit  Diagrammen.  (Kr.  248).
Gibt  an  einer  reichen  Auswahl  von  Beispielen  auf  Grund  der  Literatur  wie  der  eigenen
Praxis  eine  umfassende  Übersicht  über  unser  wissen  von  der  Psychologie  des  Verbrechers
und  des  Verbrechens,  das  es  nach  einer  Musterung  der  bisher  aufgestellten  Theorien  als
Produkt  sozialer  und  wirtschaftlicher  Verhältnisse,  defekter  geistiger  Anlage,  wie  persönlicher,
verbrecherischer  Tendenz  auffaßt  und  so  in  seiner  Abhängigkeit  von  Geschlecht,  Alter,  Erziehung,
Beruf,  von  Geisteskrankheit,  Alkoholismus,  Prostitution,  wie  in  den  Eigenarten  des  jugendlichen ­
  gewerbs-  und  gewohnheitsmäßigen  Verbrechers  darzustellen  sucht.
Kulturgeschichte.  Die  Anfänge  der  menschlichen  Kultur,  von  Professor
Dr.  Ludwig  Stein.  (Kr.  93.)
Behandelt  in  der  Überzeugung,  daß  die  Kulturprobleme  der  Gegenwart  sich  uns  nur  durch
«inen  tieferen  Einblick  in  ihren  Werdegang  erschließen,  Natur  und  Kultur,  den  vorgeschichtlichen
Menschen,  die  Anfänge  der  Arbeitsteilung,  die  Anfänge  der  Rassenbildung,  ferner  die  Anfänge
der  wirtschaftlichen,  intellektuellen,  moralischen  und  sozialen  Kultur.
s.  a.  Altertum;  Baukunst;  Bildungswesen;  Buchgewerbe;  Lhristentum;
Dorf;  Entdeckungen;  Frauenleben;  Friedensbewegung;  Germanen;  Geschichte;
Handwerk;  Haus;  Münze;  Städtebilder;  Theater;  Tierleben;  Volkskunde.
Kunst.  Bau  und  Leben  der  bildenden  Kunst,  von  Direktor  Dr.  Theodor
voll»ehr.  Mit  44  Abbildungen.  (Kr.  68.)
Zührt  von  einem  neuen  Standpunkte  aus  in  das  Verständnis  des  Wesens  der  bildenden  Kunst
ein,  erörtert  die  Grundlagen  der  menschlichen  Gestaltungskraft  und  zeigt,  wie  das  künstlerische
Interesse  sich  allmählich  weitere  und  immer  weitere  Stoffgebiete  erobert.
            
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