304 Bermögenszuwachssteucrgesetz. 88 »2, 33, 44.
Oii b Die Befugnis sut Bewilligung einer anderweiten Berechnung des
Vermögensz?wachses berechtigt in
die Berechnung des Vermogenszuwachses betreffe^en Vorschnst ü
nhpr auf die VM Anwendunq findenden des BSt.G. anzuoronen.
».Nicht zulässig ist die Anordnung einer Abweichung von den Steuer-
staffelun^n Anordnungen zugunsten be§ J(bg(|e-
pflich^O^bSL'-^-n" vorliegen, ist dem ps.ichtmaßrgen Ermessen
bel n ^Si F ta S@ n KXnTbtn 24^00. 1918 soll § 32Abs.lVZAG.
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b c ^)o*^bc^Sc^ä^^ntmtämtmfter^tt^t ^ °hne wetteres Nar^w^U das
VZAG. den Vermögenszuwachs emes langeren Zertraum - Anwendung
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beansprucht wird. Beispiel: Anfangsvermogen ^
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-loOOoTS50000, also 125000M.; wären von dem Zuwachs smt 1^°NsE
nach §32 Abs. 1 VIAG. 20 000 M.
abgabepflichtige Vermogenszuwachs auf 75 000+(250 000 zuu u
30 000 = 105 000 M.
8 *4*4 Die Länder erhalten für die Veranlagung und Er-
h-du»g d« «ds-b° me E-t,ch-dtgu», °°» eins -°m -sund-a
ihrer Roheinnähme.
Entw. 5 33 (untieränbert)
8 44 Die Ausführungsbestimmungen zu diesem Gesetz cr-
mi der Reichsminister der Finanzen mit Zustimmung des
Reichsrats.
Entw. § 34. — Sten.B. S. 2254 C, 2518 B.
1 Nack dem Entw sollte der Staatenausschuß die Ausf.Best. erlassen
Die Änderung beruht auf einem in der II. Lesung in der Volwer ammlung der
NB angenommenen Antrage Dernburg, Braun, Grober, t j( Epi,» Neicks-
wurde dann statt wie nach II. Lesung „Reichsfinanzmlmstenum gesetzt „Reichs.
immswr d^^AusstBest. v. 25. Rov. und Bollz.Anw. v. 18. Dez. 1919 mt
Anhang Nr. 1 und 2.