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ten über New- York nach England zurück.
Damit waren aber die Streitigkeiten noch nicht aus
der Welt geschafft.
Auf Fort Vermillion, einen Posten der Hudsonsbay-Company
wurde ein zwar erfolgloser Angriff gemacht, es gelang
aber dann den Nordwestern, Colin Robertson bei
Fort Athabasca gefangen zu nehmen. Dieser Verlust ward
wieder wettgemacht durch einen andern Fang, den der
neue Gouverneur der Redriverkolonie, Williams, bei den
Grand Rapids des Saskatchewan machte. Die Nordwester,
die man hier auffing, wurden nach York-Factory gesandt,
hier aber wieder freigelasscn, da sich John Franklin, der
gerade hier zu einer arktischen Expedition eingetroffen
war, für sie verwandte.
Einer unter ihnen, Frobisher, der schwer verwundet
war, und in York-Factory bleiben sollte, nahm heimlich
die Flucht, erlag aber unterwegs der Kälte und den Wunden.
Der Tod Frobishers gab der North-West-Company Grund
zu neuen Klagen gegen ihre Gegner. Das veranlasste
die canadische Regierung, an die Hudsonsbay-Company
den Befehl zu senden, weitere gesetzlose Handlungen zu
unterlassen; die Folgen hätten sie sich selbst zuzuschreiben.
Zugleich begann eine gerichtliche Untersuchung der
Freveltaten der letzten Jahre, die aber zu Gunsten der
Nordwester sehr parteiisch war.
Die Redriverkolonie konnte noch immer nicht recht
aufleben. Im Winter 1817 mussten die Ansiedler wieder
nach Pembina zurückkehren, weil es an Nahrung mangelte.
Im folgenden Jahre frassen Heuschreckenschwärme
alles Grüne ab, und erst 1822, erlangte die Kolonie eine
gewisse Blüte.