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Glaskugeln und a llerlei Flitterkram mit, aber Radisson
machte darauf aufmerksam, dass Waffen, Kleidungsstücke
und andere Gebrauchsgegenstände für die nordischen
Wilden viel mehr Anziehendes hätten. Daher bestand die
nächste Ladung, die zur Bai abging aus: 500 Vogelflinten
und entsprechend Pulver und Blei, 500 kupfernen
Kesseln, 30 Gros Messern, 2000 Beilen.
Mit der Zeit gewann man natürlich immer grössere
Fertigkeit im Handel mit den Indianern.
Nachdem in den ersten Jahren die Kosten für die
Schiffe und Forts bestritten waren, konnte, die Company
auf einen jährlichen Gewinn von 2000/0 blicken.
Zuerst setzte sich ihre Mannschaft nicht aus den besten
Elementen zusammen. Meist waren es Abenteurer,
die vom fernen Westen wohl gehört, ihn aber nicht gesehen
hatten. Man nahm eben aus Geiz diejenigen, die
am billigsten bezahlt werden konnten.
Die schlechten Erfahrungen aber, die mit diesen Leuten
gemacht wurden, nötigten die Company bald, etwas
tiefer in den Geldbeutel zu greifen, um zuverlässigere
Mannschaften zu erhalten. Damit war aber noch keine
entscheidende Wendung /um besseren geschaffen. Der
Gehalt, den die Offiziere und Diener der Company erhielten,
war knapp, und es lag für sie die Versuchung
zu nahe, sich im geheimen durch Schmuggel zu bereichern.
1682 starb Prinz Rupert, und die Company wählte den
Duke of York zum Gouverneur. Dieser wurde aber schon
1685 unter dem Namen Jakob II. König von England.
Nach ihm wurde Lord Churchill, der spätere Herzog von
Marlborough, zum Haupt der Korporation gewählt. Das
ist charakteristisch, denn des Herzogs Geiz und schmutzige
Gewinnsucht sind ja fast ebenso bekannt wie seine Tapferkeit
und seine Feldherrngaben. Die Company hatte