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natürlich an dem angesehenen und einflussreichen Staatsmann
einen bedeutenden Schutz.
Durch den Regierungsantritt Jakobs II. hatte sich die
politische Lage noch zu Ungunsten der Hudsonsbay-Company
geändert.Denn Jakob hatte wenig Sinn für die politische
Interessen des britischen Reichs; er folgte nur seinen
persönlichen Gefühlen und religiösen Vorurteilen und ging
ganz auf die Pläne Ludwigs XIV. ein, den er bewunderte
als den mächtigsten und allerchristlichsten König.
So konnte sich denn Ludwig den Engländern gegenüber
jetzt noch mehr erlauben, und als er von der Eroberung
des Forts Bourbon hörte, hielt er seine Entrüstung darüber
vor dem englischen Gesandten nicht zurück.
Bemerkenswert ist auch, dass zur selben Zeit in Canada
ein neuer Gouverneur, der Marquis de Denonville,
eingesetzt wurde, der sehr wahrscheinlich geheime Instruktionen
von seiner Regierung erhielt, rücksichtsloser
gegen die Engländer aufzutreten, denn nur so lassen sich
die spätem Ereignisse erklären.
Unterdessen hatten die Franzosen in Canada fortgesetzt
einen regen Unternehmungsgeist gezeigt, und ihr
Selbstgefühl war noch gestiegen. 1682 durchstreiften Hennepin,
Duluth und Lasalle die ganze Gegend des oberen
Mississippi. Im Jahre darauf folgte Lasalle dem mächtigen
Strome bis zur Mündung. Die Franzosen gründeten
Detroit und St. Louis, die Pelzhändler rückten ihre Forts
und Handelsposten immer weiter nach Westen vor bis
zum Lake Winnipeg und nach Süden den Ohio und Mississippi
entlang.
Die Erbitterung gegen die Engländer war im Wachsen,
und es fehlte nicht an Männern, die danach brannten,
die Forts der Hudsonsbay durch einen kühnen Handstreich
wegzunehmen, sobald sie die Erlaubnis dazu
hätten. Als im Jahre 1685 ein Schiff der Company mit