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ville, und die ganze Macht rückte nun zu Lande und zu
Wasser gegen Fort Albany.
Der Kommandant Sargeant war aber von Indianern
benachrichtigt worden und verteidigte sich bestmöglich,
doch der überlegenen feindlichen Artillerie und einer
Meuterei unter seiner Mannschaft zeigte er sich schliesslich
doch nicht gewachsen und kapitulierte.
Jetzt waren noch zwei Forts in der Hand der Engländer,
Severne und Nelson. Aber diese lagen zu weit entfernt,
sodass eine Expedition dahin zu Lande schwerlich zu
einem günstigen Ergebnis geführt hätte.
De Troyes kehrte also nach Quebec zurück und wurde
hier mit grossem Jubel empfangen.
So endete der erste Kampf um den Besitz der Bai,
dem noch viele andere in fast ununterbrochener Reihe
folgen sollten.
Das Vorgehen der Franzosen erregte in England den
grössten Unwillen und Schrecken. Der Herzog von Marlborough
wandte sich persönlich 29 ) an den König Jakob,
und diesem lag auch daran, mit Ludwig XIV. über die
Hudsonsbayfrage ins Reine zu kommen.
Es begannen nun lange diplomatische Verhandlungen,
es wurden von beiden Seiten Kommissionen ernannt, aber
man kam nicht zum Ziele. Im November 1686 versuchte
man sich auf einen unmöglichen Kompromiss zu einigen.
Nord- Amerika sollte neutral sein, zwischen den
Untertanen, Friede und Einigkeit herrschen und so, wie
die Grenzen der Teritorien und die Privilegien der Be-*
9 ) Willson 1 Dü. »Lord Churchill .... personally presented a
Petition . . . . to the King« etc.