Full text: Baugenossenschaften und der Berliner Spar- und Bauverein

36 
. 
1897 
1898 
1899 
1900 
1901 
1902 
1. Arbeiter 
616 
683 
797 
1303 
1782 
1809 
2. Handlungsgehülfen .... 
39 
47 
57 
81 
108 
99 
3. Eisenbahnbeamte 
15 
15 
14 
15 
22 
22 
4. Unterbeamte 
26 
31 
47 
110 
117 
124 
5. Selbständige Handwerker 
142 
122 
114 
114 
125 
127 
6. Selbständige Kaufleute und 
Händler 
54 
61 
67 
67 
63 
63 
7. Fuhrherrn und Gastwirte . 
39 
35 
33 
48 
45 
41 
8. Fabrikanten, Bauunter 
nehmer und Techniker . . 
12 
20 
27 
34 
48 
48 
9. Anwälte, Ärzte, Gelehrte und 
Künstler 
45 
45 
49 
57 
54 
61 
10. Höhere Staatsbeamte . . . 
12 
9 
10 
10 
10 
9 
11. Kentiers 
7 
13 
17 
21 
21 
19 
12. "Weibliche Mitglieder ohne 
Beruf und Ehefrauen . . . 
35 
44 
61 
89 
120 
143 
Zusammen 
1042 
1125 
1293 
1949 
2515 
2565 
Von den 2565 Mitgliedern, welche dem Verein im 
Jahre 1902 angehört hatten, waren demnach 1809 zur 
Arbeiterklasse zu rechnen. Die Zahl der Arbeitermitglieder 
ist seit 1898 weit stärker gestiegen, als die Zahl der Gesamt 
mitglieder. Es läßt sich annehmen, daß ungefähr die An 
gehörigen der ersten 7 Berufsgruppen und der 12. Gruppe 
derjenigen Klasse der Mitglieder zuzuzählen sind, die als 
Wohnungsbedürftige bezeichnet werden kann. Ihre Summe 
beträgt für die angeführten Jahre: 
966, 1038, 1190, 1827, 2382 und 2428. 
Es bleiben dann für die übiügen 4 Klassen die 
Summen von: 
76, 87, 103, 122, 133 und 137. 
Es läßt sich annehmen, daß die Mitglieder dieser 
2. Klasse ihren Geschäftsanteil voll eingezahlt haben, während 
das von den übrigen Gruppen nicht zu erwarten ist. Von 
den wohlhabenden Mitgliedern haben aber viele nicht nur 
einen Geschäftsanteil, sondern 2 oder 3 voll eingezahlt. Wenn 
wir die Zahlen der 2. und 3. Geschäftsanteile von der Zahl
	        
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