Full text : Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe

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Futtermittel.

zellen  (100—200  (i  lang;  an  den  Längswänden  getüpfelt,  in  den  Querwänden  glatt),
den  Quer-  und  Schlauchzellen  und  einer  quellungsfähigen,  sehr  zarten,  farblosen
Samenhaut.  In  der  Scheitelgegend  des  Kornes  werden  die  Zellen  der  Fruchtober-Mg.

  69.  Gerste.  Zellen  der  Fruchtsamenhaut.  Fruchtoberhaut  A  von  der  Mitte,  B  vom  Scheitel
der  Gerstenfrucht,  a  obere  getüpfelte,  b  darunter  liegende  glatte  Zellen,  h  Haarformen.
Nach  C.  Böhmer.

haut  kurz,  unregelmäßig  polygonal  sowie  glattwandig  und  treten  zwischen  ihnen
Spaltöffnungen  sowie  30—180  fi  (meist  100—150  fi)  lange,  weitlumige  Haare  auf,
auf  denen  man  häufig  zahlreiche  Pollenkörner  und  Pilzsporen  bemerkt.

Fig.  70.  Gersten-Stärke  nach  J.  Möller.  (Yergr.  300.)
Die  Stärkekörner  der  Gerste  (Fig.  70)  bieten  keine  Unterscheidungsmerkmale ­
  zwischen  denen  des  'Roggens  und  Weizens.
            
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