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wegen WeitmimnßelS nid)t uöüig eingebrad)t merben, maë um jo embfinb=
mjer "mat, aïë fid) bereite bie Goncnrrena be§ Dlübeuaucîctë merfbar
ma#. llnmitteïbar nad) bem mifftanbe, 1879, begonnen ue#iebene
Gesellschaften, namentlich ber circulo de hacendados (Verein ber Gnts-
hcfitjer), mit 3Serind)en anr mnfn^rnng freier Arbeiter, aber oijue merîbaren
Erfolg. Ein anberer Versuch, Ostinbier anzuwerben, mißlang. Die Be
mühungen, mit Anam einen Vertrag abzuschließen, verliefen fruchtlos.
Weiße Arbeiter ans Spanien mürben bnrch Krankheiten bezimirt und
weigerten sich, mit Schwarzen ans bem Felbe zusammen zu arbeiten. Die
Einfuhr von Jnbianem ans Yucatan mürbe von ber Amerikanischen Re
gierung verboten. Besser gelang es Anfangs mit Chinesen.
Es bitbete sich eine besonbere Gesellschaft, welche Agenten in China
unterhielt. Diese schlossen baselbst mit Chinesen ähnliche Verträge, wie
bieienigen, bnrch welche heute noch in Europa Answanberer nach nber-
ieeiid)cn Säubern mit bünnet 0eoöiternng gelodt merben. S)ie Sente
nn#m fid) uerbfiid)ten, ad)t 3aí)re lang gegen einen So^t uon 4'/, dollar
(goíb nmnatlid) an arbeiten; nad) Ablauf bieder Seit loüten sie anrüd=
beforbert werben. Allein ans ben Pflanzungen mürben sie ans bas gram
famfte beíjaubelt nnb gellten mie bie (^flauen; mit ^#1# ans ben
Arbeitermangel versagte ihnen bie enbanische Regierung bie freie Rückfahrt
nnb bestimmte, baß sie entmeber ans eigene Kosten heimkehren ober sich
cmberweit verbürgen mußten. Nur wenige hatten sich so viel gespart: was
in ihrer Heimath ein sehr reiäflicher Sohn schien, erwies sich hier nur
eben znreichenb. Bei weitem bie meisten blieben nnb verpflichteten sich ans
mettere 4 bis 6 Jahre. Allein ihre Behanblnng mar eine so harte, baß
endlich bie chinesische Regierung bei ber spanischen Einspruch erhob nnb
^gleich bie Ausfuhr von Arbeitern nach Cuba verbot. Am ITJNouembet
1877 mürbe sobann zwischen bethen Mächten ein Vertrag geschlossen, worin
ansbrncklich bestimmt mar, baß fernerhin Arbeiter nach bem Contracts-
system nicht mehr verpflichtet werben bürsten. Den Chinesen, welche nach
Cuba gelangten, mürben bie Rechte ber Angehörigen frernber Nationen
gewährleistet; ein Generalconsul Chinas, behnfs besonberer Ueberwachnng
ber Ausführung bieses Vertrages, mürbe in Havana zugelassen. . Bemerkens
werth ist bie Bestimmung, baß, meint unter ben zur Zeit in Citba als
Arbeiter lebenbett Chinesen sich Sente ans ber Klasse ber Bea nt ten ober
Gelehrten fänben, bie Spanische Negierung biesen ein Schiff zur freien
Heimkehr stellen werbe. Ans spanischer Seite hatte man gehofft, baß ans
Grnnb bieses Vertrages nunmehr freie Arbeiter ans China nach Cuba
herüberkommen mürben. Allein kein Chinese, ber bas Ueberfahrtsgelb zu
bezahlett im Staube war, wollte sein Vaterlanb verlassen. Inzwischen
sinb bie meisten Verträge mit ben bisherigen Arbeitern abgelaufen, nnb bie
Pflanzer müssen nun bie ans ihren Verpflichtungen Entlassenen als freie