fullscreen: Die Heimarbeit im Kriege

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Köpenick, der Landgemeinden Adlershof, Berlin-Britz, Ber- 
liu-Buchholz, Berlin-Friedenau, Berlin-Friedrichsfelde, Berlin- 
Grunowaild, Friedrichshagen, Berlin-Hohenschöuhausen, Berlm- 
Heinersdorf, Berlm-Johanuisthal, Berlin-Lankwitz, Berlin-Lichter- 
fÄde, Berlin-Mariendorf, Berlin-Marienifeldc, Berlin-Niederschöne- 
weide, Bevlin-Niedevschön'hanfen, Berlin-Ob-erschöneweide, Berlin- 
Pankow, Berlin-Reinickendorf, Bevlm-Roseuthal, Berlin-Schmar 
gendorf, Berlin-Steglitz, Berlin-Stralau, Berlin-Tegöl, Berlin- 
Tmnpelhof, Berlin-Treptow, Berlin-Weißenfee, Berlin-Wittenau, 
Zehlendorf; der Gutsbezirke Berlin-Dahlem, Plöhenisee und 
Heerstraße; 
d) das Kriegsbekleidung des 111. Armeekorps für das Gebiet der Pro 
vinz Brandenburg mit Ausschluß der unter a) genannten Ge 
meinden. 
8 3. 
Zuwiderhandlungen gegen § 1 werden mit Gefängnis bis zu einem 
Jahre, bei Vorliegen mildernder Umstände mit Haft oder mit Geldstrafe 
bis zu 1600 M. bestraft. 
8 4. 
Diese Bekanlnmchung tritt am 15. Januar 1917 in Kraft. 
Zu gleichem Zeitpunkt tritt die nur für Groß-Berlin geltende Be 
kanntmachung vom 21. 12. 1915 außer Kraft." 
Man löse endlich über die Schlichtungskom Mission der 
Militärschneider als Kriegsausschuß am Schluffe des Buches im 
Anhang S. 200. 
V. Gewerkschaften und Genossenschaften. 
Ein genauer Ueberblick über den derzeitigen Stand der Or 
ganisation der Heimarbeiter und die Entwicklung der Mitgliederzahl 
läßt sich leider nicht geben, da nur ein Teil der gemischten Berufsver 
bände, die sich aus Fabrik-, respektive Werkstattarbeitern und Heim 
arbeitern zusammensetzen, beide Gruppen von Mitgliedern getrennt 
zählt. Tie erheblichen Rückgänge in der Miigliederzahl fast aller 
Gewerkschaften lassen allerdings wohl den Schluß zu, daß die Zahl 
der organisierten Heimarbeiter sich mindestens im Verhältnis zur 
Gesamtmitgliederzahl verringert hat. 
Genaue Mitteilungen liegen Ende 1916 nur aus folgenden 
Verbänden vor:
	        
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