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den Gewerbe, um einer unerwünschten Vermehrung der Heimarbeiter vor
zubeugen.
Die Unterzeichneten bitten herzlich, ihrem Gesuch wohlwollende Er-
'fiillung angedeihem zu lassen,
Bureau für Sozialpolitik: Prof, Dr. Francke,
Auskunftsstelle für Heimarbeitreform: Dr. Käthe Gaebel.
Generalkommission der Gewerkschaften Deutschlands.
Gesamtverband der Christlichen Gewerkschaften.
Verband der Deutschen Gewerkvereine H. D.
Polnische Berufsvereinigung.
Ständiger Ausschuß zur Förderung der Arbeiterinnen-Jnteressen.
Gesellschaft für Soziale Reform.
Wirkl. Geh.-Rat Dr. Thiel, Exz., Vorsitzender des Zentralvereins
für das Wohl der arbeitenden Klassen.
6. Heimarüeitsliteratur.
Allgemeines.
^.-Gaebel, Käthe: Die Heimarbeit, das jüngste Problem des Arbeiter
schutzes. Jena 1913.
ampffmeyer, P. Die Hausindustrie, ihre Entwicklung, ihre Zu
stände und ihre Reform. Berlin 1899.
Koch, H.: Die deutsche Hausindustrie. 8. Ausl. M.-Gladbach 1913.
Lauer, Amalie: Heimarbeit und Landwirtschaft 1913.
Liefmann, Dr. R.: Ueber Wesen und Formen des Verlages (der
Hausindustrie). Volkswirtschaftliche Abhandlungen der badischen
Hochschulen. Bd. III, Heft 1. Tübingen 1909.
Macdonald: Sweated Homeindustries. (Independend Review, August
1916) — Sweated Industries and Wages Boards. (Economic
Journal, September 1908. pp. 140—45.)
Meerwarth, R.: Untersuchungen über die Hausindustrie in Deutsch
land. Jena 1906.
Schwiedland, E. Ziele und Wege einer Heimarbeitsgesetzgebung.
2. Ausl. Wien 1903.
Weber, A. Die volkswirtschaftliche Aufgabe der Hausindustrie.
Schmollers Jahrbuch 1901. 26. Jahrg.