Full text : Geschichte des Bremer Binnenhandels im 19. Jahrhundert namentlich unter den alten Verkehrsformen und im Übergang

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fürstlich  reufs-schleiz-,  reufs-greiz-  und  reufs-lobenstein-  und  ebersdorfschen
  Lande;  das  Herzogtum  Braunscbweig;  das  Herzogt.
Oldenburg  und  Fürstentum  Birkenfeld;  das  Herzogt.  Nassau;  die
freie  Stadt  Frankfurt;  —  und  als  mittelbare  Glieder:  die
von  Preufsen  umschlossenen  mecklenburg-schwerinschen  Gebietsteile ­
  Rossow,  Netzeband  und  Schönberg;  die  Landgrafschaft  Hessen-Homburg;
  die  Fürstentümer  Waldeek  und  Pyrmont;  die  Herzogtümer ­
  Anhalt-Köthen,  -Dessau  und  -Bernburg;  das  Fürstentum
Lippe-Detmold;  das  Grofsherzogtum  Luxemburg;  das  Fürstentum
Scbaumburg-Lippe;  die  hannover-braunschweigischen  Kommunionbesitzungen ­
 1 ).  Lübeck  hat  sich  der  Verwaltung  der  indirekten
Steuern  in  Preufsen  angeschlossen,  Mecklenburg  und  die  beiden
anderen  Hansestädte  nicht 2 ).  —  Im  Steuerverein  hatte  Schaumburg-Lippe ­
  eine  unselbständige  Stellung.
Die  drei  Herzogtümer  Sachsen-Koburg-Gotha,  S.-Meiningen-Hildburghausen
  und  S.-Altenburg  datieren  seit  dem  Erbvergleich
vom  12.  November  1826  nach  dem  Aussterben  des  gothaischen
Mannesstamms  1825;  1825  erlosch  die  Linie  Reufs-Lobenstein,
1848  trat  der  Fürst  von  Reufs-Ebersdorf  sein  Land  an  Reufs-Schleiz
  ab,  seitdem  gab  es  nur  ein  Fürstentum  Reufs  j.  L.,  Anhalt-Köthen
  ist  1847  ausgestorben,  Änhalt-Bernburg  1863,  seitdem  nur
ein  Anhalt.  1866,  eben  vor  der  Krisis,  erlosch  die  Linie  Hessen-Homburg,
  das  Land  kam  an  Darmstadt.  Dann  kommen  die  Umwälzungen ­
  1866  3 )  4 ).

*)  Hannov.  Gesetzsammlg.  1854,  30.  Okt.,  no.  79,  S.  291—92.
2 )  S.  a,  Hue  de  Grais,  Handb.  d.  Verfass,  u.  Verwalt,  in  Preufsen  u.
dem  Deutschen  Reiche,  15.  Aufl.,  Berlin  1902,  S.  221.
3 )  Zur  Zusammensetzung  des  Deutschen  Bundes  s.  die  Einzelstaaten  aufgeführt ­
  u.  a.  bei  Georg  Meyer,  Lehrbuch  des  deutschen  Staatsreohts,
Leipzig  1899,  S.  98  ff.,  100  ff.,  die  während  der  Bundeszeit  eingetretenen  Veränderungen, ­
  ebenda  S.  159  ff.;  die  Veränderungen  1871  Schröder  Deutsche
Rechtsgeschichte,  S.  875;  Meyer  S.  170  ff.  Schwarzburg  ist  1908  in  eine
Hand  gekommen.
4 )  Quellenwerke  und  Publikationen  für  die  Verträge,  Gesetze  und  Verordnungen ­
  sind:  G.  F.  de  Martens  et  ses  continuateurs,  ßecueil  des
traites,  etc.,  Gottingue  1761  etc.;  Ch.  de  Martens  et  F.  de  Cussy,  Eecueil
manuel  de  traites,  Leipzig  1846  etc.;  Joh.  Ludw.  Kl  üb  er,  Übersicht  der
diplomat.  Verhandl.  des  Wiener  Congresses  überhaupt  und  insonderheit  über
wichtige  Angelegenh.  des  Teutschen  Bundes,  Frankfurt  a.  M.  1816;  ders.,
Acten  des  Wiener  Congresses  in  den  Jahren  1814  und  15,  9  Bde.,  Erlangen
1815—19  und  1836;  H.  A.  Zachariae,  Die  deutschen  Verfassungsgesetze  der
Gegenwart,  Göttingen  1855,  1858  und  62;  Ph.  A.  G.  v.  Meyer,  Corpus  iuris
confoederationis  Germanicae  oder  Staatsakten  für  Geschichte  und  öffentliches
            
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