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c) Nach Angabe von Besteder Schaer sind 1825 Im II. Bezirk die Leester in der Überzahl gegen die Fremden (1).
d) In Hamburg passierten im Jahre 1844 nach Ernst Baasch, Forsch, z. hamb. Handelsgesch., III., Hamburg
1902, Seite 64:
am Millerator
* Dammtor
„ Lübecker Tor
„ Berliner Tor
ein
... 2299
aus
1579 Wagen
1455 .
1696
2452
Zusammen...,
... 7800 Wagen
7182 Wagen
Sie bildeten nur einen Teil des Hamburger Verkehrs, da faktisch der in Hamburg und Lüneburg bleibende Achsverkehr,
der dort per Schiff von und nach Hamburg umgeschlagen wird, zum Hamburger Warenhandel gehört. (S. a, a O.) Die
Bahn Altona-Kiel kam 1844 zustande. 1845 machte sich bereits eine Abnahme des Fuhrverkehrs am Millerntor und Dammtor,
den beiden Toren im Westen und Nordwesten, bemerkbar (Baasch, S. 64) G. W. Marcard, Z. Beurth. des National-Wohlstandes
i. Kgr. Hannover, Hann. 1836, S. 74 nimmt bei gering gerechnet 425 000 dz auf den beiden Straßen von Harburg und
Lüneburg nach Süden und 9 dz als starke Pferdelast 42665 Pferde, wovon Vs 0( l er 14000 nicht hannoversche sind, an.
e) Ohne die starken Getreidefuhren des Jahres.
f) Einschließlich Getreidefuhren.
g) 1868, 1. Jan. bis 30. Juni, im letzten halben Jahr, da die Güterbestederei bestand, wurden 108 Frachtwagen abgefertigt,"die
2861 dz luden (1).
1 ) Güterbestederakten des Bremer Staatsarchivs R. 13 A. 4
Frachtfuhrmannschaft und -Pferde in Bremen und in den Verwaltungsbezirken Hannovers nach der
Tab 28 Verteilung auf die Städte und das platte Land, 1826 bezw. 1833.
b) 2 ) Königreich Hannover 1833
Frachtführer
mit
a) 1 ) 1826 Bremen
in den größeren Städten
des Steuerdirektionsbezirks
In den kleineren Städten
und Flecken
des Direktionsbezirks
auf dem platten Lande
des Direktionsbezirks
Gesamtsumme
der Frachtfahrer
Zahl ihrer Pferde
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26
41.
29
7
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35
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52
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17
306
156
504
8
991
Zus....
20
2
15
2
2
8
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5
19
9
3
37
29
131
45
23
13
241
307
Anmerkungen:
a) Nur Reisefuhrwerk, wie man nach der Steile, wo sie stehen, anscheinend auch für die Reden sehen Angaben für
Hannover annehmen muß, ohne die in der Stadt tätigen Schlachtfuhrleute. 17 Fuhrl. (davon 3 in Tenever, Sebaldsbrück Huchting)
in Bremen haben zumeist 2 bis 3 Pferde, 2, die Brüder Nienkerken, haben je 6 Pferde, 1841 hat Friedrich Neukirch 15 bis
20Pferde, gegen 1870: 30 bis 35. 1851 scheinen noch 6 stadlbremische Fuhrleute Fracht über Land gefahren zu haben, davon
sind 4 größere, 3 davon Neukirchs, das vierte Geschäft kauft damals ein Stiefsohn von Friedrich Neukirch (1).
b) Die Zahlen erscheinen sehr niedrig gegenüber Angaben Patjes, K. Abr. d. Fabr.-etc.-Zust. i. d. Chur-Br. L.
Landen, Göttingen 1796, S. 391 etc., der z. B. für die Amtsvogtei Bergen bis zu 152 eingesessenen Hauswirten, die Fracht fahren,
A. Topfs, Gartenlaube, 1864, S. 289, der bis zu mehreren hundert Frachtfuhrleuten für die sog. Leister bei Bremen und die
sog. Gräfenthaler im Thüringerwald zählt, des Besteders Schaer (Staatsarchiv i. Br. R. 13A), der 1825 von 300 Wagen für die
Leester (?) spricht. Ich habe für die sog. Leister in Petitionen etc. (Bremer Staatsarch. R. 13 A) und in den Fuhrmannsmatrikeln
des Hänselbuches des norddeutschen Fuhrmannsgasthofes zum Engel in Nürnberg (Germ. Narionalmuseum) in dem Zeitraum
von i825 bis 1856 ca. 250 Namen mit den bremischen, 230 ohne die Bremer aufgefunden (nämlich im hannoverschen Amt
Syke: Bauerschaft Leeste 178, Brinkum 17, Erichshof 9, Barrien 20, Syke 7, Süstedt 2, Sudweyhel; im Bremischen: in Arsten 4,
in Habenhausen 1, dazu die Stadtbremer). Das sind außer den eigentlichen Fuhrherren auch Söhne und Knechte, es ist aber
zufälliges Material und meist ist im bäuerlichen Betriebe nur einer Fuhrmann. Die Zahl der wirklich im Landfrachtfuhrwerk
verwandten Pferde zu erfassen ist sehr schwierig, der größere Teil dient zugleich in der Landwirtschaft. Den obigen Aufstellungen
liegen die Pferde- und Gewerbesteuern zugrunde. In Bremen dominierte 1826 noch der Karren. — In Preußen
wurden 1816 3700 Fuhrleute mit 8400 Pferden, 1846 18670 Personen, ebenso in Bayern 2767, in Sachsen 4072, in Baden 1381
in VETt 'v Stadt- und Reisefuhrwesen tätig, gezählt, 1861 in Preußen 9624 Fuhrherren, 8779 Fuhrknechte, 1867 (Altpreußen)
69655 Lastpferde, 1304350 landwirtschaftliche Pferde (August Meitzen, Der Boden u d. landw. Verhältn. d. preuß. Staates,
IV -. Bd - S*.. 2 , 68 ; W. Sombart, D. d. Volkswirtsch. i. 19. Jh., Berlin 1903, S. 285, 290). Für das große Hauptfuhrmannsgebiet,
Thüringen, fehlen mir Zahlen.
c ) Als unbesteuertes Nebengewerbe.
d) Davon einer als unbesteuertes Nebengewerbe.
*) Bremer Staatsarchiv R. 13. A.
*) Fr. v. Reden, D. Kgr. Hannover, II. Abt. Hann. 1839, S. 343.
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