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e rün-ung-er Sauhütte. ^^'7
^ Maurermeister -er früheren bei-en finiter, sowie -ie
Maurermeister D. H. Sültzing un- G. Hermann traten an
-emfelben Tage zusammen un- grünöeten nach -en Vorgängen
-er Kollegen in -en Nachbarftädten -en
Haugewerkenverein Hauhütte zu Sta-e.
In -en Vorstan- wur-en
Aimmermeister D. Schumacher,
Maurermeister H. Lohmann,
„ H. Hagelberg und
Aimmermeister I. Sösch
gewählt, welche ein Statut nach -en Grun-zügen -es Statuts für
-en filtonaer Saugewerkenverein ausarbeiteten, üas in -er Versammlung
vom 4. Januar 1875 Annahme fand. fils feine Hauptaufgabe
betrachtete -er Verein es „auf tüchtige fiusbildung -er
Lehrlinge hinzuwirken, -ie gewerblichen Interesten zu fördern, ein
gedeihliches Verhältnis zwischen Meister un- Gesellen zu erstreben
un- -ie im Schwinden begriffene Stan-esehre -er Saugewerksmeister
wieder zu heben."
Der Verein schloß sich dem, unterm 28. Januar 1873 zu Neumünster
gegründeten „Norddeutschen Saugewerken-Verein"— einem
Gliede des „Verbandes deutfcherSaugewerksmeister"—an, wodurch
für die Zukunft eine bessere Zugehörigkeit der Serufsgenossen des
deutschen Reiches geschaffen war.
vom neugegründeten hiesigen Saugewerkenverein wurden die
Lehrlinge wieder ordnungsmäßig ein- und ausgeschrieben, Meisterund
Gesellenprüfungen abgehalten und ein Modellierkurfus für
die Saugewerklehrlinge errichtet. Einige Mitglieder der Sauhütte
erteilten Unterricht im Sauzeichnen in der gewerblichen Zortbildungsfchule.
Nach Erlaß des Innungsgefetzes vom 18. Juli 1881 verwandelte
sich der hiesige Saugewerkenverein am Id. Dezember 1882 in die
Haugewerksinnung Hauhütte zu Staöe
für die Stadt und das vorstädtifche Gebiet.
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