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tien Floridas ist durchweg sandig. Vielfach findet man zahl-
eiche kleine Muscheln, welche dem Acker Kalk geben. Durch
le verfaulten Pflanzen, Blätter und Wurzeln hat der Sand
ne mehr oder weniger schwarze Farbe erhalten, die inten-
ver wird, je niedriger der Hoden ist. Mit seiner Schwärze
F ruchtbarkeit zu. Auf den Höhen ist überall Dün-
die K tlüngt man auch die Orangenhaine, sowie
das Mehl entölter Hnn ^^r Lnion. Baumwollsamen und
verwendet. '^^""^''oHsamen wird in Massen alsDünger
der, da man Haumwollsamens wird immer lohnen-
daraus zu machenFutter- resp. Düngerkuchen
lo Centc 1 r Farm wird der Bushel noch mit 9 bis
entstehen 0^1 ^ Werth ist natürlich viel höher und
Olivenöl ^ P^^sen immer zahlreicher. Das meiste, sogenannte
RaumwollslZ^^^ Europa consumiren, ist eigentlich
bringt ^ Flöhenboden Floridas gedüngt wird, so
liehen H Fier herrschenden Wärme und der reich-
^ über das Jahr nicht so ungleichmässig vertheilten
Au den Tropen, üppige Früchte und Gemüse.
^ J'^'i&cnbäumen können sehr gut Oliven- und Citronen-
^ Feigen-, Guawa-, Granatbäume wachsen, werden aber
Wenig gepflanzt. Bananen gibt es schon viele.
Jetzt kommen verschiedene Klassen von Leuten hierher,
w 1 anzukaufen. Krstens reiche Leute aus dem Norden,
c e nur einen angenehmen Winteraufenthalt für ihre Fa-
icn suchen. Sie bauen komfortable Häuser und legen ge-
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