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nur zwei Elementen bestehenden wirthschaftlichen Combination
begrenzt sich hienach quantitativ von selbst, sobald ein Preis,
die ursprünglichen Productionskosten, alsdann irgend ein Hatz
für die Transportkosten und endlich der Anspruch auf einen
Rest von Reingewinn, ohne welchen die Production kein Intelesse
haben würde, thatsüchlich gegeben sind oder in willkürlich
angenommenen Grössen vorausgesetzt werden. Die Hinoinziehung
erfahrungsmässiger Data ist für den allgemeinen Inhalt
der Schlussfolgerungen ganz überflüssig, und Thünen hätte sich
füi diesen Zweck seine Tellowschen Ansätze ersparen können.
Wie auch die betreffenden Grössenelcmento beschaffen sein
mögen, so ergiebt sich eine Schranke stets von selbst, und die
Allgemeinheit sowie Schnelligkeit und Tragweite des Denkens
wird durch empirische Einmischungen nur behindert und eingeschränkt.
Die logische Eleganz bringt es hier sogar mit
sich, dafür zu sorgen, dass jegliches Beispiel nur als Erläuterungsmittel
und Nachhülfe des unentwickelten Denkens, nicht
aber selbst als Beweisstück erscheine. Der Urheber des Schema
ist in dieser Beziehung noch nicht consequent genug verfahren,
und ihm, der sich ein wenig auf Kantische Reminiscenzen
stützte, darf es nicht unbemerkt hingehen, dass er unerhebliche
Thatsachen und speciellere Data schon da als wesentlich einschaltete
und häufte, wo er ohne Weiteres und ohne secundäre
Berufungen seinen Schluss ziehen konnte. Es zeigte sich in
der Vernachlässigung dieser schärferen Abstraction und dieses
weitertragenden Denkens derselbe Zug, welcher je länger je
^mehr die mathematischen Beengtheiten veranlasst hat. Die
Entschuldigung, dass ohne die speciellen erfahrungsmässigen
Thatsachen, die nach Tellowschen Ansätzen und Mecklenburgischen
Zuständen in den isolirten Staat hinübergenommen
worden, die Brücke vom Schema zur Wirklichkeit nicht zu
finden sei, ist nicht stichhaltig. Im Gegentheil hat Thünen
den sonst guten Zug seiner Methode dadurch beeinträchtigt,
dass er die positiven Thatsachen und absoluten Grössonbestimmungen
von vornherein in sein künstliches Gebilde aufnahm
und auf diese Weise das Hypothetische oder streng Schematische
mit einem Material mischte, welches erst bei der Anwendung
auf die Schlüsse der Wirklichkeit hätte in Frage
kommen sollen.
4. Nach dem Vorangehenden erklärt sich die natürliche