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268—271. Anweisung ausländisch unverzollter Gegenstände.
àà) Erklärung von R e i s e ° A u s st a t t u n g s - und E r b s ch a s t S -
Effecten, dann Hadsch afte n der Einwanderer.
268. Die unter Zahl 96 zur definitiven Zollabfertigung gestattete
Mlürung goOfreter We=(#c%n, &abf4aften ber ßinmanberer, bann 3Iu3«
stattungs- und Erbschafts-Effecten unter der Benennung als „zollfreie Reste.
Effecten, zollfreie Habschaften eines Einwanderers" u. s. w. ohne Angabe der
%arif3Wten, benen bie empinen unter fenen Effecten begriffenen (äegenftanbe
angehören, wird auch zum Behufe der Anweisung an em anderes Amt ge
stattet, wenn diese Effecten bei der Anweisung an ein anderes Amt entweder
bei dem anweisenden Amte der vollständigen innern Untersuchung unterzogen,
oder die Sicherstellung für den höchsten tarifmäßigen Eingangszoll (262 fl.
50 kr. Oest. Whg.) für den Zollcentner geleistet wird, welcher dann zu ent
richten kommt, wenn die Sendung zu dem Amte, an das sie angewiesen
wurde entweder gar nicht oder in einem Zustande gestellt wird, welcher den
qearünbeten SBerba# be3 gef4eŞenen %u3tauf4e3 ober bet
ber unter Verschluß gelegten Gegenstände oder eines Theiles derselben
erregt. (%. G. B. 1855, Nr. 131, Vdgll. Nr. 37.)
ee) (griläruna der mit LloyddamPferu aus dem Oriente cin
ta n g e u d e u, den Reifenden n a ch g e f e u d e t c u G e g e u st a u d e.
269. Ferner wird gestattet, das; die aus dem Oriente mit Lloyd
dampfern einlangenden Gegenstände, welche den Reisenden nachgesendet und
%u Wem 0eWe mitteilt Weithin gur ^#5% angewiesen Werben
sollen, so ferne sie auf eine zur Anlegung eines vollkommen sichernden amt-
liéen SBerf4lu^^e3 geeignete mt Ue^acft uorfommcn, au4 bann, Wenn bie
in Zahl 95, Abs. 2 und 3 vorgezeichneten Bedingungen nicht vorhanden find,
ausnahmsweise unter der Benennung „Waare" zur Durchfuhr erklärt und
gegen Sicherstellung oder Haftung für den höchsten (dermalen mit 262 f .
50 fr Deft %%.) für ben öoücentner feftgefeßien etngang3goII fur ben gasi
mit biefen fBaaren Verübten ober uerfucŞten 641614^1^613 über einer
schweren Gefällsübertretung, bei welchen der Strafbemessung der Emgangs-
goagu®runbeguiegen ist, goKamt# abgefertigt Werben.
^k$ÖQU* AöOv), i/Cl• ^
3. Häufung der Erklärung,
r») In Beziehung aus die äußeren Erfordernisse.
270. 9Benn einegirmaget4nung ^.278) eingelegt ist, so muß bie
Hnterf4rift ber Baarenerilärung mit ber girmagei4nung üergh4en Werben.
1leber^auÿt ist auf bie Ünterf4riften ber Klärungen, ^^1^4413,
urlunben unb ber$oIIma4ten für bie Anweisung au3lánbif4unUergoater
Staaten rnitmeoba4tung ber bie3faü3 befteI)enben^orf4mtenbefonbere
Aufmerksamkeit zu verwenden, weil das Amt fur dre nachtheilrgen Folgen
einer 9ta#f%Ieit in biefer ^egie^ung gastet. ^ ^ ^ @ ^ ^ ^
b) Vergleichung und Bezeichnung der WaarenerKlärung.
271. Von den mit einander verglichenen, und als gleichlautend be
stätigten beiden Exemplaren der Waarenerklärung (Z. 117) ist das eme