Full text : Geschichte des Bremer Binnenhandels im 19. Jahrhundert namentlich unter den alten Verkehrsformen und im Übergang

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verkehr  zwischen  Bremen  und  Hamburg  nach  wie  vor  per  Achse  oder
durch  die  Watten  ging 1 ).  In  neuerer  Zeit  kam  auch  der  Kanalbau
ausgeg,,  Bremen  (1750),  S.  24,  47,  48,  114—124;  Sammlung  von  Verordnungen
und  Proclamen  des  Senats  der  freyen  Hansestadt  Bremen  1757—1810,
Bremen,  bei  Henrich  Meier,  1820,  S.  398,  etc.;  C.  A.  Heineken,  Gesell,  d.
fr.  Hanse-Stadt  Bremen  (Orig.  M.  Stb.),  .1812,  S.  (66),  286;  A.  S  t  o  r  c  k,
Ansichten  der  freien  Hansestadt  Bremen  und  ihrer  Umgebungen,  Frankfurt  a.  M.
1822,  S.  539;  Carsten  Miesegaes,  Chronik  der  freyen  Hansestadt  Bremen,
III.  Teil,  Bremen  1833,  S.  412,  413;  J.  G.  Kohl,  Nordwestdeutsche  Skizzen,
Bremen  1864,  I.  Teil,  S.  128,  185,  220  ff.,  II.  Teil,  S,  316  ff.;  Patje,  S.  420  ff.;
J.  H.  Müller,  Das  Teufelsmoor,  ein  Stück  Culturgesohichte  aus  Nordwestdeutschland, ­
  Bremen  1879;  L.  Halenbeck,  Fünfzig  Ausflüge  in  die  Umgegend
von  Bremen,  Bremen  1893,  S.  71,  74,  75,  81,  107;  Statistik  d.  d.  Reichs,  N.  F.
Bd.  XXXIX.,  Teil  II,  Abt.  b.  Gebiet  der  Weser,  Berlin  1901,  S.  39;  Fr.  v.
Reden,  Das  Kgr.  Hannover,  II.  Abt.,  1839,  S.  182;  Bremer  Nachrichten,
26.  Aug,,  13.  Sept.  1908;  Br.  Tacke,  Die  nordwestdeutschen  Moore,  Verhdl.
des  11.  d.  Geographentages  zu  Bremen  am  17.,  18.  u.  19.  April  1895,  Berlin
1896,  S.  119  ff;  u.  a.
x )  Der  sogenannte  Bremer  Kanal  (Oste-Schwinge-Hamme)  ist  1772
begonnen.  S.  dazu  Patje,  Abrifs  des  Fabriken-,  Gewerbe-  und  Handlungszustandes ­
  in  den  churbraunschw.-lüneburgischen  Landen,  1796,  S.  448,  347  etc.;
Die  Hansestädte  Lübeck  und  Bremen,  Handbuch  für  Einheimische  und  Fremde,
Leipzig  und  Ronneburg  1807,  S.  362,  363;  Meidinger,  Die  deutschen
Ströme,  IV.  Abt.,  1854,  S.  29;  Reinhard  Woltman,  Beyträge  zur  Schiffbarmachung ­
  der  Flüsse,  Hamburg  1835,  S.  219  ff.  u.  d.  Zit.;  v,  Beden;  Kurs,
Tabellarische  Nachrichten  u.  a.
In  den  Protokollen  des  bremischen  Eisenbahnkomitees,  X.,  23.  Dez.  1835,
ist  auch  davon  die  Rede,  ob  man  die  Moorkanalpläne  von  Drost  v.  Hodenberg
in  Lilientbal  nicht  zu  einer  Handelsverbindung  von  Bremen  in  die  Gegend
von  Harburg,  die  aber  für  die  Elb-  und  Weserkähne  ausreichen  müsse,  aptieren
könne.  Das  Bremer  Komitee  hat  die  Kosten  der  Terrainuntersuchungen
angeboten.  Bremer  Staatsarchiv.  Es  ist  auch  in  den  späteren  Jahren  noch
ähnliches  versucht  worden.  Vgl.  a.  R.  Woltman,  Beyträge,  1836,  S.  225;
J.  H.  Müller,  Das  Teufelsmoor,  Bremen  1879,  S.  32,  48,  128,  185.
Zu  der  alten  Börtfahrt  nach  Hamburg  s.  Ernst  Baasch,  Die  Börtfahrt
  zwischen  Hamburg,  Bremen  und  Holland,  II.  Abteilung  sein.  Forschungen
zur  hamburgischen  Handelsgeschichte,  Hamburg  1898.  Vgl.  a.  J.  G.  Kohl;  Nordwestdeutsche
  Skizzen,  Bremen  1864,  II.  Teil,  S.  137,  392  ft,;  Ph.  Kniest  u.  a.
Nebenbei:  Die  alte  Börtfahrt  schlief  im  Anfang  des  19.  Jahrhunderts  ein,
ähnlich  wie  die  ebenso  organisierte  Reihefahrt  an  den  ostfriesischen  Küsten  auf
Amsterdam,  um  freien  Vertragsschlüssen,  wie  sonst  in  See,  Platz  zu  machen.
(Nachrichten  ebenda.)  Die  Sohleppschiffahrt  zwischen  Bremen  und  Hamburg
wurde  mit  eisernen  Kähnen  vom  Norddeutschen  Lloyd  1863  eröffnet.  (Jahresbericht ­
  des  Norddeutschen  Lloyd,  1864;  Müller,  Gedenkbuch  S.  98.)  Der
Betrieb  an  der  ostfriesischen  Küste  wird  jetzt  von  der  Bremer  Schleppschifffahrtsgesellschaft ­
  Dnterweser  nach  Emden,  Leer,  Weener,  Papenburg  und  den  am
Dortmund-Ems-Kanal  belegenen  Plätzen  (seit  1900)  unterhalten.  Sie  arbeitet  auch
ebenfalls  nach  Hamburg.  Aufserdem  steht  in  dem  Verkehr  Bremen-Hamburg
die  Leichtergesellschaft  in  Hamburg.  (S.  Fr.  Zeit  er  in  Bremen  und  seine
            
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