Full text : Die deutsche Hausindustrie

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Anlagen

4-  R.  W  i  1  b  r  a  n  d  t,  beide  angegebene  Werke.
5.  K.  B  i  11  m  a  n  n,  Hausinduftrie  und  Heimarbeit  (fiehe  befonders  S.  1072—1114).
6.  A.  Weber,  Hausinduftrieile  Oefetzgebung  und  Sweating-Syftem  in  der  Konfektionsinduftrie,
  Schmollers  Jahrbuch  1897.  283  ff.
7-  Verhandlungen  der  Generalverfammlung  des  Vereins  für  Sozialpolitik  im  Jahre
1899-  Schriften  des  Vereins  für  Sozialpolitik,  Band  88,  1900.
8.  Protokoll  der  Verhandlungen  des  erften  allgemeinen  Heimarbeiterfchutzkongreffes.
Berlin  1904-9-
  Verhandlungen  des  15.  Evangelifch-Sozialen  Kongreffes  in  Breslau.  Göttingen.
1904.
10.  Bericht  der  12.  Kommiffion  zur  Beratung  des  Hausarbeitgefetzes.  XII.  Legislaturperiode, ­
  II.  Seffion  1909/II;  Nr.  554  der  Druckfachen  des  Reichstags.
11.  Hausinduftriepflege.  Schriften  des  II.  Internationalen  Mittelftandskongreffes.
Wien  1909.
12.  G.  Dyhrenfurth,  Das  Programm  des  Gewerkvereins  der  Heimarbeiterinnen.
Berlin  1903.
13.  Diefelbe,  Tarifämter  für  die  Hausinduftrie.  Berlin  1908.
14-  A.  Schmidt,  G.  Dyhrenfurth,  A.  Salomo  n,  Heimarbeit  und  Lohnfrage. ­
  Jena  1909-15.
  G.  R  o  h  m  e  r,  Hausarbeitgefetz  vom  20.  Dezember  1911.  München  1912.
16.  K.  G  a  e  b  e  I,  Die  Heimarbeit,  das  jüngfte  Problem  des  Arbeiterfchutzes.  Jenai
1913.
Anlage  II
Auszug  aus  der  Reichsverficherungsordnung
(RGBl  1911,  509  ff)
4-  Hausgewerbetreibende
§  162.  Als  Hausgewerbetreibende  im  Sinne  diefes  Gefetzes  gelten  die  felbftändigen
Gewerbetreibenden,  die  in  eignen  Betriebsftätten  im  Aufträge  und  für  Rechnung,
anderer  Gewerbetreibender  gewerbliche  Erzeugniffe  herftellen  oder  bearbeiten.
Sie  gelten  dafür  auch  dann,  wenn  fie  die  Roh-  oder  Hilfsftoffe  felbft  befchaffen,
fowie  für  die  Zeit,  in  der  fie  vorübergehend  für  eigne  Rechnung  arbeiten.
Zweites  Buch
Krankenverficherung
§  165.  Für  den  Fall  der  Krankheit  werden  verfichert
1.  Arbeiter,  Gehilfen,  Gefellen,  Lehrlinge,  Dienftboten,
2.  Betriebsbeamte,  Werkmeifter  und  andere  Angeftellte  in  ähnlich  gehobener  Stellung,
fämtlich,  wenn  diefe  Befchäftigung  ihren  Hauptberuf  bildet,
3.  Handlungsgehilfen  und  -lehrlinge,  Gehilfen  und  Lehrlinge  in  Apotheken,
4.  Bühnen-  und  Orcheftermitglieder  ohne  Rückficht  auf  den  Kunftwert  der  Leitungen, ­

5.  Lehrer  und  Erzieher,
6.  Hausgewerbetreibende,
7.  die  Schiffsbefatzung  deutfeher  Seefahrzeuge,  foweit  fie  weder  unter  die  §§  59’
bis  62  der  Seemannsordnung  (RGBl  1902,  175  und  1904,  167),  noch  unter  die  §§■
553  bis  553  b  des  Handelsgefetzbuches  fällt,  fowie  die  Befatzung  von  Fahrzeugen
der  Binnenfchiffahrt.
            
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