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Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis
Erftes Kapitel: Begriff und Einteilung der Hausin
d u f t r i e
§ I. Begriff der Hausinduftrie 13
Hiftorifchc und begriffliche Entwicklung der Definition. Die beiden
Wefensmomente. Definitionen einiger Nationalökonomen.
§2. Einteilungder Hausinduftrie 23
Einteilung I. nach der wirtfchaftlichen Abhängigkeit der Hausinduftriellen,
2. nach der Dazwifchenkunft von Mittelsperfonen (Faktoren,
Zwifchenmeifter).
Zweites Kapitel: Die Entftehung der Hausinduftrie
§ I. Der Ur fprung der Hausinduftrie aus einer Nebenbefchäftigung
der bäuerlichen Bevölkerung .. 32
Geringer Ertrag der Bauernwirtfchaft, freie Zeit. Beifpiele.
§2. Die Entwicklung der Hausinduftrie als Nebenbefchäftigung
der großftädtifchen Bevölkerung. 34
Zuzug. Überfchiiffige Bevölkerung. Arbeitslofigkeit.
§3. DieEntwicklungderHausinduftrie aus demHandwerk
35
Erweiterung des Abfatzes, fortfehreitende Arbeitsteilung. Verhalten
der Zunft.
§4- Die Rückentwicklung der Fabrik zur Hausinduftrie
....... ........... 40
Technifche Vorteile der Fabrik (Mafchinen) zuweilen auch in der
Hausinduftrie möglich. Anlehnung an die Fabrik (Teiloperationen).
§5. ÜbertragungderHausinduftrievoneiner Gegend
ineineandere 43
Merkantilismus. Beftrebungen von Regierungen und wohltätig gefinnten
Perfonen
Drittes Kapitel: Umfang der Hausinduftrie in
Deutfchland
§ I. Statiftik der Hausinduftrie und ihre Mängel.
Zahlenmäßiger Umfang der Hausinduftrie . . . 46
Statiftifche Faffung des Hausgewerbes bei der Betriebszählung 1907.
Fehlerquellen. Vergleiche mit frühem Zählungen. Zahlenmäßiger