Full text : Material zur Lage der Bergarbeiter während des Weltkrieges

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Frauen  an  uns,  die  für  sich  80  Heller  und  für  ihr  Kind  40  Hellen
Unterhaltsbeitrag  bekommen:

Frau  Heegc,  Erkenschwick,
„  Gokle,  „
„  Hozmar,
„  Plodnick,  „
„  Hainbrink,  „
„  Urschütz,
„  Drapella,  „
„  Fleiß,
„  Olschuöggcr,  „
„  Reiter,
„  Nawotni,  „
„  Wurm,  „
„  Lang,
„  Nessel,
„  Rusitzka,
„  Weselli,
„  Kvusinski,  ^  „
„  Zöhrer,
„  Murr,
„  Fleiß,
„  Schmidt,

Hochstraße  18,  2  Kinder
Jcihustr.  3  a  Mutter
B,-Straße  14  a
Ahsenstr,  65  a  3  Kinder
Hochstr  11  3
Hochstr.  11  d  1
Köruerstr,  21  1
Hochstraße  1
Ahstraße  7  1
Stimmbergstr.  271  1
Bruch  skr.  26  1
Stimmbergstr,  225  4  „  und  Mutter
Kl.  Erkenschwick  7  1
Astraße  6  3
Hochstraße  19
Hochstraße  19
Hochstraße  201>
Vruchstr,  15  3  „
Kl,  Erkenschwick  22  4  „
Kl,  Erkenschwick  8  1  „
Ruonstr,  8  (Der  Mann  ist  eingezogen  ant
27.  Jan,  1916,  bis  jetzt  nichts  erhalten.)

Sie  sind  vielleicht  fo  freundlich,  sorgen  auch  dafür,  daß  diesem
Frauen  die  ihnen  zustehende  Unterstützung  voll  ausgezahlt  wird.
Ihnen  im  Voraus  bestens  dankend,  zeichnet
mit  Hochachtung!
G.  W  i  ß  m  a  n  n.
*  *  *
Nachstehende  Antwort  erledigte  zugleich  die  Eingabe  an  das
Landesverteidigungsministerium  in'Wien  vom  18,  Juli  1915::

Dortmund,  den  23.  September  1915.

Herrn  G.  Wißmann,
p,  A.:  Verband  der  Bergarbeiter  Deutschlands,  Bochum.
Mit  Bezug  auf  das  an  das  k.  u.  k.  Generalkonsulat  in  Cöln  gerichtete ­
  Schreiben  vom  10.  September  1915  beehrt  sich  das  k.  u.  k.  Konsulat, ­
  Ihnen  folgendes  mitzuteilen:  Die  Frage  der  Erfolgung  des
Mietsbcitiages  an  jene  Kriezcrfrauen,  welche  seitens  der  Zechenverwaltungen ­
  für  die  Kriegsdauer  freie  Zechenwohnungen  haben,
war  bis  jetzt  in  Schwebe  und  wurde  mit  Erlaß  des  k.  !.  Landesverteidigungsministeriums ­
  in  Wien  vom  6,  September  l.  I.  dahin  ent-
            
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