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über seine vier Wände und die materiellen Genüsse hinausgehen.
Daß solche kleinen, aber wie uns scheint, sehr wesentlichen Züge,
vergessen werden konnten, liegt an der Art der Aufnahme. An und
für sich wäre das Budget wohl geeignet, uns über solche Tatsachen
zu unterrichten; unter den Ausgaben hätte der Beitrag für den
Verein und die Ausgabe für die Zeitung erscheinen müssen und im
Texte wäre das entsprechend zu erläutern gewesen.
Le Play glaubt, daß es leicht sei, das Eigentum der Familien
zahlenmäßig zu erfassen, obwohl diese dazu neigen, es zu verheimlichen.
Vermietetes oder verpachtetes Eigentum und ausgeliehenes
Kapital will er nach dem Zins berechnen. Es liegt aber doch nahe,
daß von verheimlichtem Eigentum auch dieser Zins nicht oder nicht
richtig angegeben wird. Darüber sagt Le Play nichts. Andererseits
ist es richtig, daß die in Betracht kommenden Familien meist
ihr Eigentum selbst nutzen. Die Einnahmen wie der Kapitalwert
werden danach berechnet, was sie nach Ortsbrauch zahlen müßten,
wenn sie nicht Eigentümer wären.
Ein anderer Mangel des Budgets ist, daß die Bewertung des
Vermögens sich erschöpft in der Angabe des Verkaufs wertes.
Sehr wichtige Fragen bleiben dabei unbeantwortet, vor allem die
nach der Herkunft des Vermögens: ob Erbschaft des Mannes oder
Mitgift der Frau oder Ersparnis beider. Ganz willkürlich sind aber
selbst die Angaben des Verkaufswertes da, wo sich überhaupt noch
kein solcher Wert gebildet hat; also z. B. bei den Baschkiren der
asiatischen Steppe, wo der Boden alle 15 Jahre neu aufgeteilt wird.
Hier hat Le Play einfach einen Verkaufs wert für den Grund und
Boden konstruiert.
Eine zweifelhafte Berechnung ist auch die des Ertrags aus den
sogenannten „Subventionen“. So berechnet er z. B. den Wert
der Nutznießung an einer Weide folgendermaßen: er nimmt in diesem
Beispiel an, daß die Familie eine Kuh hält; allen Einnahmen, die
die Familie von der Kuh hat, stellt er alle Ausgaben gegenüber;
die Differenz ergibt den Wert der Weidegerechtigkeit und enthält
außerdem noch den ganzen Unternehmerlohn aus dieser Tätigkeit.
Da es sich aber immer nur um geringe Summen handelt, glaubt Le
Play, daß bei der Scheidung dieser beiden Faktoren keine erheblichen
Fehler unterlaufen könnten. Immerhin läßt diese Berechnung
die notwendige Genauigkeit vermissen.
Die gewerblichen Arbeiten, welche für eigene Rechnung der
Familie unternommen werden, nennt Le Play „gymnastique de la