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menden elektrisch betriebenen Paketierungspressen mehr
den vorhandenen Bedürfnissen zu genügen und besonders
die Kosten des Paketierens zu verringern. Die fertigen
Pakete, die 800—2500 kg wiegen, erhalten ohne mit Draht
gebündelt zu sein ein solche Festigkeit gegen Auseinanderfallen,
daß man sie mittels Magnetkranens aufeinanderstapeln
kann. Dieser Umstand läßt sich vorteilhaft ausnutzen,
indem man den oft sehr ungleichmässig angelieferten
Schrott sofort presst und die fertigen Pakete auf Lager
setzt. Man spart dadurch an Raum bei den oft so wertvollen
und für andere Zwecke dringend notwendigen
Lagerplätzen. An manchen Stellen hat man sich stets bemüht,
im Schrotteinkauf mit Erfolg eine starke Quelle der
Verbilligung der Selbstkosten zu suchen, und zwar durch
den Einkauf minderwertigen und damit billigen Sammelund
Landschrottes, von Spänen, Draht usw. Der verhältnismässig
billige Preis solcher Ware rechtfertigt natürlich
die weitere Ausgabe von mehreren Mark auf die Tonne,
um das Material ofengerecht und besser verwertbar zu
machen. Nachdem aber in den letzten Jahren der Bedarf
an solch minderwertigem Schrott erheblich gestiegen ist,
hat gleichermaßen die Preisspannung zwischen diesem für
die Paketierung in erster Linie in Frage kommenden
Sammelschrotts und dem Kernschrott abgenommen. Die
geringe Spannung wird natürlich um den Kostenbetrag des
Paketierens verringert, so daß unter Umständen, besonders
bei steigenden Preisen dieses leichten minderwertigen
Schrottes, die Grenze seiner Wirtschaftlichkeit nahe gerückt
erscheint, ganz abgesehen davon, daß ein Betrieb
auch nur bis zu einem gewissen Prozentsatz derartigen
leichten Sammelschrott verarbeiten kann.
Diese wirtschaftlichen Erwägungen sind natürlich von
Fall zu Fall verschieden und dürfen nicht verallgemeinert
werden. Die Bedeutung der mechanischen Ausrüstung