Air die
Mitglieder -n „Freien VolkMhnk."
Vir lintcrzcichnklc» hal'kit de:i Milstlitdern der
«Freie» VollSbühnr" die Mittheilung zu machen, dab
innerhalb de» Borslandr« Mniiung-verschicdenhcilen und
Strritigkeiten entstände» sind, welche ein weiteres Zusammen.
arbei>Vi> der Herren vr. Bruno Wille und Bernhard
Kampfsmeyer einerseits - sowie andererseits des Herr^.
Juliui Türk unmöglich machen. Die mehrsach ongrstellten
Versuche, diese Elreirigkeilen gütlich beizulegen,
müsse» alS gescheitert betrachte! werden, besonders, da letztere
bereits vv» einer Seile in die Lesfrutlichkcit gebracht
worden sind und aus einen Artikel deS .BonvärtS' hin vcrkchicdene
Mitglieder die Einberusung einer General.
Versammlung wünschten Weil min aber in der letzten
verrinigten Sitzung deS Vorstandes, der Ordner und
der AuSschuhmitglieder die Meinung zum Durchbruch kam.
daß eS vielleicht schwer sei. in der öffentlichen General-Versammlung
ein völlig klares Bild der Sachlage zu
entwerfen, »veil die parteiische Einzrldarstellt'.ug der
streitenden Parteien das Urtheil zu verwirrn, geeignet is,
llttö'TNlch' sortff bei dei-Erregung der Gemlttlier htsligr
Auoemandersetzungeii gesürchtei werden müßen, die der
Sache unseres Vereins nur ouk'S ernilliche schaden sönnen,
so wurde in der Sitzung vom 2K. September mil Ist gegen
1 Stimmen die Herausgabe dieses Flugblattes beschlossen,
welche- in völlig unparteiischer Weise di« Mitglieder über
die entstandenen Streitigkeiten ansklären soll, und mit
dessen Redaktion die Unterzeichnete» beauslragl sind. Wir
geben daher hiermit alle die Sache betreffenden mündlichen,
schrjsrlichc» und gedruckte» Erklärungen der beiden
Parteien, welche vor allen in den VorstandSsitzunge»,
sowie in der Presse zum Borschei» gekommen sind, müsse»
aber bemerken, bah Herr Julius Türk trotz wiederholter
dringender Anssorderung sich geweigert hat, seine eigenen
Anschauungen und Erklänmgc» in diesen, Flugblatt niederzulegen,
sotzob wir im Wesentliche» nur aus seine Berdsfcntlichung
im.Vorwärts' und seine in den Vorstands.
Sitzungen ausgesprochenen Meinungen angewiesen sind.
Der Vorwurf, der von den Herren ^vr. Bruno
Wille und Bernhard Kampfsmeyer gegcff die Thätig,
keil de» Herrn Julius Türk in erster Reihe erhoben
wurde, besagt, baff von dem Letztere» der Versuch gemacht
worden sei, ausgesprochen und vorwiegend politische
Tendenzen in die.künstlerische und technische Leitung der
Volksbühne hineinzutragen. Wie weit dieser Vvrwurs
berechtigt sein kann, darüber haben >vir sokgcr.de Erklärungen
abzudrucken'
!. VrNLruug.
Herr Türk erklärte t>> einer Generalversammlung vor.
15. Januar 1392, fcaS der Lere'» .Frist Vo!!«büh..e' aus äsienlliche
Angeiegeuhesten einwirke» wolle. Diele «cubcrung Türk'« dild-.r
de» c'ieenstaud cincr «udschubsitzung. an welcher u. A. die Herren
vr. Richard Dehmet. vr. Mar Haide. Otto E. Haillcdrn.
vr. Fritz Mauldnec und Echändoss lheitnahmen. Herr
TÜrt verwte» in seiner Vertheidigung a»I drn Paragraphen I
de« Bcr«.i»I>ai..I«, weiche:' dl« Auigabc der -Freien Bali«,
bühne' die Pjlrae ter Poesie in threr modernen Richiuna bc.
sliamtte. Herr Türk vcrjiand unler dieser modernen Richtung
besonders ein: sm!attst>Ichc und sozialdemokralisäie Richtung. Dieser
Meinung Türk «, widersprach der Aueschub beinahe cinllinimig.
Durchweg war der Aueschub der Änliche, dal. dir Zivcck der
.Fnstn Ä-UÄnih»«' polltomme» von Türk veckanni werde.
Die „Freie Voit-ibühiic" bade da« moderne Leben i» seiner t"e.
lamm,heit darzustellen. Der A>-.«jchub der .Freien voildbüd»«'
de Mars energisch da» Hineintragen paireipoUisschee Tendenzen von
Veilen Türt«. - . » ,,
Paul stzampssmeqer.
Bernhard Lampttmetier.
2- Srklörnug.
Z» vorkichei.de.. Worten bewerte lch. «ah Herr !IIcch:«r,»ün,!i
Heine, der I» jener Generalversammlung tiber die Entlchctdu-Ä'
de» Oberderwaltungdgerichi« dericdle, halle und »eben mir sah. di:-.
Red,- Türk'« durch «ine» Zwilchenes mir aezenüber a!« eine
llngeschickiichkctt bezelchnctr. und daß ich. Ihcilweiic weae» dteier
“ eine» s.irlsiischkn Sachverständigen, gegen Türk'« Ausjasiung
de« Vc-reinSzweckc» prolestir
3. Erklär»«-.
Türk aus mich zu >.»d üuberie ans ...eine Frage. ....
t« handle sich um die prinzipielle Frage, dag zwei Vorstandsmitglieder
und ein gri-be«, Theil der Ordner au» .tlnabbängigen''
des,Luden und das, c» eine Epiltenisrag.- der .Freien Boiwbübne'
sei. dah Leun anderer politischer Farbe aewähi, würden, denn die
Sozia,demvlralr» stiebe.. sich an einer Leiluua durch so viele Unabhängige.
Al« ich erwidrrle. r« sei doch eine U»ge«ch>igtc,I. Wille.
.-insach an» solche» iSrvnbcn abzusehen. «»Igegnel« Türk achsclzuckend.
das, der verein notzdem geiäürdcl werde, wen» Wille wieder gcwä»i>
.veiden loll'e. Wir selb» schien e» äuberst bedenklich. dab derarlige
Politische Gründe in da« u„po»'i!ll.e Unlernehmen der .Freien
Bo!k«büh,-.e' hin:inge:ragen würden, sch hie» e» aber gerade dc»b-G
jüi »ütztich. das, die Loche zur Diotussw» konime, dami. eine endtö
.i^^-Ä«',aluhen »er -wirhohen StandMnI, der VoN>'U:hp.tin
im Punjlc gel.au sesislcsie. Ja. änderte da» sogleich zu Türund
ttiunNele da« Weile«. sBi« hierher is, minie Tariicllung >u
!rr irtztrn komblnieien Sitzung von Türk ia'.d!l al» richtig zugegcbei,
.vordem)^ ^ u, naulBtIlin . eidic» ich von Türk eine »ane. aus
der er mich dal. ihn, ci» VMlach.eu über d» Vorgänge in diese.
Versammlung „ach ...einem bene» Wiiicn abzugeben. Ich schrieb
ihm daraus, das. »ach meiner Ansicht einig« Vorwürle dort gegen
ihn erhoden worden >vä«n. die ich sür nichl denürse» hatten td.inlc,
solche seien ober sa vo» W!i!e iogleich zurückgewstje» worden. Dagegen
tzi.ie ich e» al» peinlich empinndc:., dab Türk, an!.»» seine
vor der Versammlung mir gegenüber geöubcc.e» Ansich.cn zu vertreten.
selbst einen Voriianddpostci, angenommen bade, wa» iv.nierbin
eine» Schein e,weste, al» bal-e ec ei» Doppelspiel «trtcden.
Nunmehr erhici. ich den ....... abgrdruek.e» Veils. Da dieser VricI
ausdrüeNich ausicr an ...ich »och a» sech» Mindere geiich.c, >oar sdarun.cr
noch zwei AuSschnbuiitgliedc,!.' Io hie» ich mich sür bc.rch.Igl,
ihn al«. einen csienen zu betrachten. Ta der Vries außerdem e,,.e
m.zwcideullg klare Angabe darüber mach,-, dab Türk allerding»
sund auch jcf.t al» BoriwndSn.itglied »ochs den ps'.ttischrn S'andpi.nkl
für cn,scheidend diel, ...id i» seiner Wahl eine .ütel'.nng der
Ed« der sojialdenwkralischrn Parlei' g,ge,.über den .Uc.-.bhaogla.-.r''
sah. Io hiell ich ti cli «utsch-bmilglied sür meine PIttch!. den
.oisenen" Vries Bruno Sille zu übergeben, dami, er «egebenen
Faü« «ine Ti»I»ssion in einer konchiuirieu Sitzung über eine« dera.lige»
SiandpunII anrege, der nach meiner Ansich! ein autzerordcnllich
gesiih,licke,, die Tendenz de« Unlkmehm-nS vbllig veriindernder
sei. Türt dal mir in der Folg«, nachdem.Witte sich
gelraenllich aus den Brtei bezogen, den Sorwnrs der Fndi»k«>ivn
gknunbl. Ich bade ihn. geancworle,, dasc ich den Brlej sür «inen,
.osicnen' hatte und alio den «orwurj jurutwiese. Türt bat mit
nunmehr wieder geschrieben: dab er «S sogar sür ^rchau» selbstversliindtich
g-hatten habe, dab ick den Blies auch.Witte zu lesen
«geben habe! Die Jndidkrelton desirdr nur darin, daß ich Witte
dai Recht einirDenuyung de» Brd ges^'-t
diele Spezialis.rung al« vdllig werlh!^ zuinch da e« '2^ "kiner
Ansichi in Cin« zusammen,LI!,, dag Witte de» Bttes und be
nutzle - weder lo.inle ich ihn daran hindern, noch auch lag >'°ch
meiner «ussaffung übe,haup: ein Grund vor. ein^daran an-Inüpscndc,
enlschicden sehr werlhvolte und >IL«nde Grbrlecunz M
einer kombü.tnen Sitzung zu unleidiüeten. Ich glaubte n.chl ander«.
°I» dab die Slreilsraoc. .ob politisch oder nicht poiMsch . in der
nüchsten kombtnirie» Sitzung ju cincr Resolution sührcn werdc. die
Tür,'« Auslassung °t« prinzipiell satsch sesisieUte. Dab. eh, eS,»
einer solchen Eidrrernng kam. Türk die ganz« Debatte vor cwc
Gei.eralocrian.mlung überiührlc. konnte ich nicht wissen — dir Folgen
falle aus ihn. Türk hat inzwischen vor der letz-.ea koinbinirkcn
Sitzung seinen Boewurs gegen mich dahü. erweileri. dab der Brief
überhaupt nicht au« sachlich«.-,, sondern lediglich au» »persöniich «>.
HLssigcn- Gründe» we.le.gigeben sei.' woraus ich gca-.»wvrlcl habe,
dag ich diese Beschuldigung al« ' eine cittsch.cdcne Unwahrdei! dezeichnen
und dami. werter« Brrhandtunge zwischen ihm und mir
abbrechen müsie.
Wttdclm Bdtsche.
4. Vrirf >cs «aisi,rrs IsIi^S Türt.
v-riin. den kV. Juli IST«.
. In der crllen Erregung schrieb ich Ti, einen Bries, in ber ich
Dich b-t.Uidcr dii-Tonn-rstag-Pc-IammIiing ein tlrthett abzugeben:
Tu hast vorn g«au:wortck. ich daule Dir u.ch werde setz. Deinen
sch«ibc ick Dir an« zwei Gründen: I. Um Ar zu biiveiscii, dab
Dein Uriliril rin inlidicS ist, 2.- damit ui.se« Freunde in Friedrich«-bagen:
Adele, die Bertel'», die Hart'«, Lkdkbour einmal von anderen
Km-jonen' ai« Wilir uud seinen F«undrn Auslläru.^ über gewisse
Dinge erhalten. In Folge dessen beginne- ich .»eine Darlegungen
mit einer Sri,» seine» Verhallen». Du schreib!,, .die
Beschuldistintge» — die Jn übrigen« Wille selbst Im Aesentlichen
zurücta-wiesen hat —' Da« tsl der ersle schwere Frnlmm. licber
Btzlschr! Wille bat gornichl« zniückgeniiesln. Au! ».eine di«!!:
HeranSsordcruug. zu erklären, ob ich noch meine Psilchl al« Au«.
schilsin.i^Ued geidan. niuble er. wenn er nicht acrabe d>«Il lügen
.oull.c, zugeben, dab die Beschuldigung, ich tziliic „ich! meine Pfiicht
gelda». eine salsche >oar. Sodann erklärte er. dab die Behauptung,
ich bätte Berichte au« dem.Vonviirt«" al« Protokolle abgeschrieben,
u.zzulo-ssrnd ,o>.r Diese letztere- veha»p»...g war Io lächerlich nnd
dumm, dab ed seiner' Erkläwng gar „ich! bedun.c. Woraus e« a,.-lam.
roaien die Beschuldig»,.gen. dab ich ISS Mark gesorder, batte
und dab ich bc, ,„einen LianidaNonc» — pro Rächn,»lag S Mark
— die „Voiktzbühne' geschrtzpsl häric. Diese — vor Acbei.crst vora
nenschwerwiegende» Beschuidigungen ha, er nicht zurückn.
Ader er ha! n.chr grlha,:. Jlla. und deutlich ging au*
den Vc-twndl..»gcn hervor, das. meine «.«eg,rer ms! mciinr »audi.
dalur gcrcchnc. halten und sich voebcrci.c, hatten. Ich werde Dir
da»'später genau beivciicn. Wille stand den Verdandtmtewn „ich,
sein und trotzdem Hai er »ichi verhinden. da« mich seine Freunde,
Wiidberaer »nt. die Ordner, in den Schmutz zu zi-dcu gesucht,
der Ihr' Lebentzetcmrm zu sein schcinv . Aber uoch mdür. Witte
1 ikinei.Lübrebi cus.Pllhtzcrzt«'.. V hai.ciua Fdhisdlt
in der Kohrnmvwug' vemele», wie ,,r tetn Einziger hier. iu der
Persaminliing besitzt-' Die Spitze richtete sich »ar gegen mich. Da«
sagte Witte, irotzd-m er »>»ble. tob ich 10 Fahre lang Ka!stier sn
Gcichäste» war. gegen die die .Volksbühne' ritz ttlipulanlsehe«
Unternehme» ist. da» tagt Witte, trotz»«.:, er wubte. dab der über,
aui günstige Drriraq mil dem 'Oiiendlbeeier von mir herrührie.
Ader noch mehr. Wille ha: i» der Versammlung eine moralU».-Versumpsuüg
gezeigt, vor der ich erschreck«. An der Genera!-versa,»nitmig
pro 1691 hatte'v. den Antrag gesiclki. den Vorstand
m> dloe z» wählen, e« lag ihn, dan.al« daran, an Stelle Sartlebint«
Bernhard Kanipssmever in de» Vorstand zu bringen.
Und at« die Ber«ommlu::z da« Spiel durchschaute und au« «inem
Gerccknigleiirgesiidl .doch Haritedcn wählt: — hätte Will: nichl da«
t-tich:-pici grsplcil. so wa« Harllcben enischiedc., durchgrsallea
— da lehnte irr nicht ab — i bewahre - er behielt trotz Harl»
l eheW-dt den Borsitz. Donnerstag richtete .sich hie Spitze gegen
mied, und .denn er mit mir »ich, zustimmen orb-i.-n kann, jo
mutz« er nqchirägtich lagen: .Rein, meine Heere», mit Tür« »arca
ich „ich, zuchmmen arbeuen. cuin«d«r. er oder ich.' Aber er hüre.e
sich vor der.-Attenialide. <2t muh ihm also daran liegen, den Borsitz
zu behalten. ?toch u.ehr. Sein Antrag, de» Vorstand «a ttlau
B .ouhlen. erregt-.- nach den Ersahrungen im Vorjahr bestige»
ideispruch- Fes" schlägt er die bclannlr RcsoluN'on vor. .die Bersammiung
ts. Mi, den küns.Icrischen und lechnischen Leistungen de»
verein« einverstanden.' Die Resolution ,»ar eine Pression, dir Brrsammiung
zur Wiederwahl Wrldbrrger'« z» erzwingen, «sin
andere» Motiv gab c» nicht. Denn wa« sühne Witte an.- er rr-8
h!« die RSubergejchichle von dem Artikel L. B.'S. Du. Bdtsche.
itte und ich kennen doch L. B. seil «raumer Zeit; wenn ein«
Fliege von einem Baume F.irdrichhagenst! z»m andre flirzl. Han»
ist da» sür' dir .VoUSbühn«' jo viel, al» wenn L. B. für-ein
Blatt, da« unter AuSschtub der Ocssenilichletl erschein!, einen Artikel
schreibt, in dem er weiter »ich!« sagt, aist dab viele Mirglicder
tdst eine srlbnändige Meinung haben) mit den Matznahmen de« Borstande»
unzusricden sind. Dem Witte ist dabei da» Berseheo s'ih
pasfin, nichl zu sagen, dab Hallleben in seiner Entgegnung brr-Opposition
gegen drn Vorstand die Lsticidignna politische Simpe.'
.. >... : ■— . Eia« nun d>- Rrsa'"
n Sojü ge:
Arsoiulion
j“. ?' C ^r°.?' ^
erheben sich eine Anzahl Hände. .Du schrcibE .trotz der allseitiger.
Anrrkrnnnng. da« «r sWttdbcrger) vollaus sr.nr Pflicht al« dkassi«:
ersüllt habe.' Du Irrst, wenn Du glaubst, c» herrschte allseitige
Anerkennung: gewib. r» erhob sich tr'.nc Hand gegen ihn. rin Tbe.l
bei Aerl-ma.lung sür ihn. Daran» kannst Tu ader nur die groste
Wrwisiendailtgkcii de: unbcsangcnm Arbeiter erkennen. Wer ist vc»:>
in der Lage? die Thäügkrit Wilddrrger'» zu übersedentz - Rur tie
Rrviso«», und da» wa«.. sei.« Freunde Wilhelm Werner und
Fnnt-Pötting. Bride sprachen aber lein Won. Ta» siehst Da
denn-gu« dem L'asicnderrch!'? Labien. Zahlen, nicht» attz Zahlen!
Willst Du -'an« der Menge der Zahlen elioa -ersehen, das, Witp»
beiger lüchiig war? Tic (ktnibc.Inng der «„»gaben mit der Ueberiragung
in die ers« u.w dritte Abtheilung beweist jedeofall» ssrage
Bettelt! «ine grobe Brrworrcnhrü. E» bieth, also der Hymun»
Wille'« aus Äildbergrr. Tie Rede wo. ebenso lächerlich wie
lakllo«. .Den» ersten» versteh! Kille nicht» von einer stassensühning
und zweüen» ist e» lakiio». wtt.n de-, »orsitzcnde sstr scinen Sassi-.cr
spr-.cki. Die dritte. und Mette Unchrt'.chkcii Sitte'« bestanden in
zwei Verletzungen-der Statuten, sür bst Wille rechttick dastbar Ist.
E» wird der «..trag cingebrachr. da» Gehalt aus 80 Mark zu belasse,--
Der Antrag iuvolvirt eine Slaluienänderimg. die nur von
einer Awridrittein.aiori.äi angenommen, werden kann. -Der Antrag'
wurde ohne Slatulenändernng' angenommen. Warum? Weil meaw
Gegner kalkuiiittn: Türk i.I ein aru.cr »eil. kur 90 Mark tan»
186. Erste Seite des Aufklärungs-Flugblattes des aus Anabhängigen bestehenden
Vorstandes an die Mitglieder