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des Arbeiters an der Maschine usw.“ ?!) A$ wie Ya je
Arbeitszeit voll ausgenutzt wird bzw. werden kany. Ein
Klärung dieser Fragen erscheint nofwendigy | weik ksoMs
keine exakten Aussagen darüber gemacht, werden könne
wie weit die Arbeitsleistung von eine Veränderungs ;
Arbeitszeit beeinflußt wird oder nicht; in Keine er-
änderung. der »nominellen Arbeitszeit« („Anwesenheit des
Arbeiters im Betriebe“ !)“ braucht „die effektive Arbeits-
zeit nicht oder nur in geringem Grade“ mitzuverändern,
„indem die effektive Arbeitszeit sich der nominellen nähert
und der Anteil der _»verlorenen« Zeit zurückgeht“. !)
Zu einer exakten Klärung all dieser Zusammenhänge
zu gelangen, ist mehr oder minder unmöglich, wenn man
sich nicht an die Beobachtung einer bestimmten Wirt-
Schaftseinheit hält. Ein anderes Verfahren würde zu Un-
genauigkeit der Tatsachenermittlung und damit zu einer
Unsicherheit der Ursachenerklärung führen, wie sie aus
den Anfängen der Arbeiten auf dem Gebiete der Arbeits-
zeitfrage, etwa von Webb, Cox und Rae?) bekannt sind.
Auch Abbe beschränkte seine Untersuchungen über „Die
Volkswirtschaftliche Bedeutung der Verkürzung des in-
dustriellen Arbeitstages“*%) auf einen ganz bestimmten
Teilbetrieb der Zeißwerke, um zu konkreten Ergebnissen
über den Kausalzusammenhang von Arbeitszeit und Arbeits-
leistung zu gelangen. Im Hinblick auf diese Voraussetzungen
exakter Erforschung des Schichtproblems erweist es sich
als günstig, daß die Wirtschaftseinheit, die für unsere Studien
gewählt werden konnte, ein kleineres Hüttenwerk ist, da
So am ehesten die Übersichtlichkeit und Exaktheit der Er-
hebungen zu erreichen war.
1) Lipmann, Das Arbeitszeitproblem, A 40.
?) Webb and Cox, The eight hours day, 1891; John Rae, Kight
hours for work, London 1894,
3) Vol. S. 1. Anm. 2.