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»t ath und That an die Hand zu gehen, die Letzteren finn
¡er W agen bereit, die sie mit ihrer Habe unentgeltlich
n den Ort ihrer Ansiedelung fuhren. Auch für ihre Bedürfunterwegs
wird Vorsorge getroffen. So wie sie an Ort
.. anlangen, wird jeder Familie ein eigenes Haus ein-S
aumt, versteht sich, nur nach dortiger Art aus aufeinander-^
egten Balken gezimmert; Vorrathshäuser mit Lebensmitteln,
erkzeugen für Garten- und Ackerbau, Samen und Pflanzen
wohl versehen, sichern ihnen Alles, was sie zur
r eit und zum Leben bedürfen; ebenso finden sie die nöthir"
Hausthiere, als Pflugochsen, Pferde, Kühe, Schweine,
‘ Chafe, schon an Ort und Stelle. Alles dies wird ihnen zu
»nem viel geringeren Preise verkauft, als die nämlichen Gegen-'inde
auf den nächstgelegenen Märkten zu haben sind.
‘ oiche Auswanderer, deren Betragen und Thätigkeit sich beg
, bewährt, erhalten von Seiten der Verwaltung Vorc
usse, die von der ersten Ernte zurückzuzahlen sind.
Den Auswanderern steht es frei, die Erzeugnisse ihres
C'erbaues und ihre Gewerbsthätigkeit an die Magazine des
creins zu veräussern.
y sittliche und religiöse Erziehung der Kinder zu sorgen,
etrachtet der Verein als eine heilige Pflicht; er wird daher
S Bedürfnissen der Bevölkerung, Kirchen und
für r " Colonie errichten lassen. Er wird nicht minder
rJ’ A von Aerzten und Apothekern, sowie für
'•■Undung eines Krankenhauses Sorge tragen.
Cemeindeverfassung und eine Gerichtsordnung, beide
dem Vorbilde der in Texas anerkannten englischen,
. sobald es nur thunlich, durch die Verwaltung der Ancdelungen
hergestellt.
j. . Sollten sich unter den Auswanderern einzelne zur Rückfah
^ Europa bewogen finden, so wird ihnen die Heim-S
nämlichen Preisen, wie die Hinfahrt, auf den
c »ffen des Vereins zugesichert.
erste Zug von Auswanderern geht im September dieses
*^44 ab; allein schon im Mai werden zwei Mitglieder
Vereins nach Texas reisen, um dort Vorbereitungen
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