Frau Daum,
-Şittroe eines Kaufmanns in Potsdam, lcgirte im Jahre 1770 ein Ka-
gital von 1000 Thlr., dessen Zinsen mit jährlich 40 Thlr. auf 1 bis
6 Jahre nach Belieben des Direktoriums der Streitschen Stiftunq
auf bei Worfd)(ag W Direitos beg ÜMhm- @#Mafiu»,g grauen
Mloftcr an Studirende verliehen werden.
Christian Da ume.
,u Frommstrd, »reife« Weißen,» lļgir,- (1850) 1200 THIr., deren
B" en »« Unlerstatzung armer Schnttinder bestimmt find. Die »er
waltung steht der Kirche zu.
D a v e l l sches Stipendium,
zunächst für ev. Verwandte, die Theologie studiren, in deren Ermange
lung aber für Theologie studirende arme Zintenfchc Stadtkinder, event,
^öbenichtfche Stadtkinder gestiftet. Die Verwaltung hat der Magistrat
zu Königsberg.
Leffmaml David,
Mäkler zu Berlin (t 1820) fetzte letztwillig für hülfsbedürftige, in den
Feldzügen von 1813—15 blind gewordene Krieger ein ^egat von jähr
lich 200 Thlr. aus seiner Nachlaß-Masse, so lange solche dauern wird,
aus. Bisher ist dieses ^egat zur Zahlung gelangt, und es sind da-
on .)U erblindete Invaliden von dem Kriegs-Ministerium mit dem
Betrage von je 4 Thlr. bedacht worden.
v. Debschjttzsche Stiftung,
für Arme und Schulkinder zu Rackschütz (Neumarkt). Kapital 2100 Thlr.
Ņ . D eg esche Stiftung,
dessen ^^ļîfchen Ehirurgus De g e bei dem Waisenhause in Halle,
rvv.. Degensche Stipendien.
tion nui 9 cv Stipendium beträgt etwas über 100 Thlr. Die Kolla-
bürnn-rL 6 ^f^rc gebührt dem ältesten Präsidenten und dem ältesten
beni TiV Cn ^îâth des König!. Kammcrgcrichts. Stipendiat muß auS
şität ftubh VtCmCUÍ Ģerichtes fein und auf der Berliner Univer-
gy Degensche Stiftungen.
v , U ioo« lac ^ erntc *ft w D egenschen Eheleute zu Neu-Ruppin bcgrün-
> /ìî t' 'j‘ Mehrere milde Stiftungen. Sie bestimmten a) 1300 Thlr.
a ä«, bstfj Do» den Zinsen am 18. Mai jeden Jahres ein armes Bür
ger-Mädchen der Stadt ausgestattet werden solle; 1») das dem Ehemann
^gkhvrig gewesene massive Wohnung im Werthe von 350 Thlr. giebst
Zubehör zu einem Hospital für 8 unverheirathete arme Bürger deS Orts,