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in der Entwickelung und Ausdehnung ihrer Geschäfte auf.
Zum Beweise dieser Behauptung mögen folgende Baten über
die jährlichen Durchschnittsbestände des Metallvorrates, des
Wechselportefeuilles und der Lombarddarlehen für die Zeit
von 1885—1902 wiedergegeben werden:
Jahr:
Kassa-Stand:
W echselportefeuille:
Lombard:
1885
1009526.40
2276740.51
267 455.—
1886
1905308.44
2622916.76
2 293 902.—
1887
3410266.10
3479381.96
2533057.—
1888
5141013.34
3730012.78
3588143.96
1889
7 300607.96
4259502.61
3 644470.41
1890
9565 590.32
4732926.35
5277 304.45
1891
11573738.19
5485451.97
6066143.73
1892
12013841.01
6553479.27
6168951.36
1893
13050106.44
7384841.67
2973114.31 1
1894
10 735 967.40
7 476807.75
2903771.—
1895
10421657.03
7 658185.29
2677282.43
1896
10753379.23
7 346 337.92
2751899.64
1897
12091512.96
7 230573.78
2585180.10
1898
13606915.23
7273210.23
2388774.—
1899
15230100.46
7 901151.02
2765156.91
1900
15047 792.—
8083176.—
2320249.—
1901
15204224.—
8479191.—
2054467.—
1902
15 852201.—
8865069.—
2758588.—
Die Entwickelung, welche die serbische Nationalbank auf
dem Gebiete der Noten - Emission genommen hat, ist auf
das engste mit den Valutaverhältnissen des Landes verknüpft.
Der Stand der Valutaverhältnisse Serbiens zur Zeit, als das
Noteninstitut seine Tätigkeit begonnen hatte, lässt sich kurz
in der Weise ausdrücken, dass aus der Goldwährung, welche
man durch das Münzgesetz vom 10. Dezember 1878 einzuführen
beabsichtigt hatte, tatsächlich eine Silberwährung geworden ist.
Nachdem nämlich an silbernen Scheidemünzen mehr ausgeprägt
worden war, als der Verkehr zu vertragen imstande war und
') Daraus zu erklären, dass die Staatsdarlehen zurückgezahlt wurden.