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Anhang IV.
Ziffernmässiges über die Wirkungen der Stabilisierung
in den österreichischen Staatsbahnwerkstätten.
Die Argumente der badischen Staatseisenbahnverwaltung gegen
die Stabilisierung der in den Werkstätten beschäftigten Arbeiter
werden u. a. auf die Entwicklung der nachstehenden Ziffernreihen
gestützt, die, aus den amtlichen Berichten der österreichischen
Staatsbahnen entnommen, die Abnahme der Leistungen der
stabilisierten Werkstättenarbeiter in den österreichischen Staatswerkstätten
dartun sollen.
1892
>893
1894
1895
Auf 1 Krone Lohn
entfällt Materialwert
in Kronen
L39
L33
1,27
1,21
Anzahl der
W erkstättenarbeiter
4385
4735
5010
5421
Wert des verarbeiteten
Materiales in
Tausenden
Kr.
6231
6846
7006
7615
Durchschnittsverdienst
pro Arbeiter
und Arbeitstag
Kr.
3,74
3,92
3,74
3,92
1896
M5
6086
8011
3>9 2
1897
1,12
6582
S414
3,92
1898
1,09
7268
8976
3,8o
1899
1,08
7701
9311
3-97
1900
1,06
7996
9 902
4,19
1901
1,06
8324
10 370
4,16
1902
1,04
8531
10 429
4,18
Der Verwaltungsbericht stellt die durchschnittliche jährliche
Zunahme der Arbeiterzahl vor der Stabilisierung im Mittel der
4 Jahre 1892/95 mit 6,7 Proz. fest, nach der Stabilisierung 1896/99
mit fast 12 Proz.
Nach einer einfacheren Methode der Berechnung beträgt jedoch
der Zuwachs von 1892 auf 1895 ; 1036 Arbeiter, das macht gegenüber
dem Stande von 1892: 23,5 Proz., also pro Jahr 7,8 Proz., nach
der Stabilisierung betrug der Zuwachs von 1896—1899: 1615, gegenüber
dem Stande von 1896 eine Vermehrung um 26,5 Proz.,