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Std.
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Sobald ich meine Schicht gemacht habe bin ich so
müd, daß mir alles, wenn ich nach Haus komme
zuwieder ist und ich mit meiner Frau und Kindern
gar keinen Spaß mache, was meine Frau immer er-
boßt. Müde werde ich gewöhnlich in der 3—4
Stunde. (3. t.) [B. R.]
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Ermiedung nach vier Stunden. (4. t.) [B. R.]
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9 */*
Bei einer Tiefe von 500 m und einer Wärme von
28 Grad R. bin ich nach zweistündiger Arbeit schon
völlig erschöpft. (2.) [B. S.]
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26
8*/s
8
Bei der schweren Bergarbeit legt man sich müde
schlafen; Mit wie zerschlagenen Knochen steht man
wieder auf. (3. t.) [B. S.]
Mit fünf Stunden. (3. t.) [B. R.]
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8 l /s
Ein und dieselbe Arbeit wirkt störrisch auf mein
Gemüt. Müde nach sieben Stunden. (2.) [B. R.]
28
9
Werde nicht müde. (4.) [B. R.]
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8V2
Das Kohlenflöß wo ich augenblicklich drin beschäf
tigt bin hat eine Steigung von 50 Grat, und eine
Mächtigkeit von 11—15 Zoll. Hierin arbeite ich bei
nahe 7 Stunden ununterbrochen, entweder immer
auf derselben Seite liegend, mit der einen Schulter
das Liegende und mit der andern Schulter der
Hangenden berührend oder auf den Rücken lie
gend, wo es unmöchlich ist sich mal umzudrehen,
die Füße auf einem dünnen Holzpfeiler ruhend, den
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bei 50 Grat kann man ohne einen Halt nicht mehr
arbeiten. Das bei dieser Arbeit, die Hacke ständige
in den Händen, sich die Ermüdung bald einstelt,
wird sich jeder leigt denken können. Am größten
ist die Müdigkeit des morgens bei Aufstehen, dann
sind alle Knochen wie Zerschlagen. (2.) [B. R.]
Nach 8 Stunden bin ich vollständig müde. (4. t.)
[B.R.]
Nach vier Stunden, und da wird Brot gegessen.
Der Kopf duht einem schon weh von der Hitze,
Pulfer und Stingiegen Luft. Die Schnitten sind
verdrognet. Man möchte Essen, aber es schmöckt
nicht. (4.) [B.R.]
Bin immer müde, wenn ich schon anfange. (4. t.)
[B. Schles.]
Verspüre am Kopf bei der Stirn Spannung, auch
schmerzt es mich in den Augen, sodaß manchmal
ein ganz finsteres Gesicht bekomme. Nach acht-
| stündiger Arbeitszeit verspüre Müdigkeit in allen
i Gliedern. (1.) [B. Schles.]
Eine Arbeit, eine schwere phisische Arbeit, dessen
degeneriende Folgen man kennt, ohne sie selbst zu
leisten, wer sollte nicht ermüden ? Aber man über
windet die Müdigkeit, weil man als einzelner Zahn
im Radgetriebe immer mit muß, um sein Leben zu
fristen. (2.) [B. S.]