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sultaten. Dennoch gewährt es uns die Möglichkeit, uns in der
komplizierten Wirtschaftstätigkeit des Menschen auf allen Stufen
seiner Entwickelung leichter zurechtzufinden.
Das Prinzip der Kraftersparnis, das, wie gesagt, ein universelles
Prinzip der Arbeitstätigkeit des Menschen ist, besitzt auch
die größte Bedeutung für die Gestaltung der Wirtschaftsorganisation.
Indem der Mensch nach möglichst hoher Produktivität
seiner Arbeit strebt, sucht er auch seine Wirtschaft dementsprechend
zu orgapisieren, was vor allem zur Ausdehnung der
auszubeutenden Bodenfläche, zum extensiven Betriebe führt.
Wir haben gesehen, daß die Bevölkerungszunahme den Ackerbauer
veranlaßt, zum intensiveren Betrieb überzugehen, also
seine Arbeitskraft weniger produktiv zu verwenden. Gegen diese
objektive Notwendigkeit kann der Mensch nur mittels technischer
Verbesserungen ankämpfen, die die Produktivität jeder
einzelnen Arbeitseinheit erhöhen. So entstehen die zwei Tendenzen,
auf die schon früher hingewiesen wurde: die Tendenz,
mit der Bevölkerungszunahme zu intensiverem Betrieb überzugehen,
und das Streben nach technischem Fortschritt. Soweit
diese letzte Tendenz überwiegt, geht eine Entwickelung der gesellschaftlichen
Produktivkräfte vor sich.
Diese Entwickelung kann indes nicht nur als Resultat der technischen
Verbesserungen, sondern auch der Änderungen in der
Wirtschaftsorganisation erscheinen. Wenn sich in einer Gemeinde
einer in einem gewissen Handwerk spezialisiert hat, so
wird, auch ohne technischen Fortschritt, allein dank der Arbeitsteilung
viel an Kraft gespart, die Produktivkräfte werden auf
eine höhere Stufe gebracht. Der gewandte Handwerker wird
seine Produkte mit geringerem Arbeitsaufwand erzeugen, als die
übrigen Gemeindemitglieder. So bildet die Entwickelung des
Handwerks, der Hausindustrie, des einfachen und des Warenaustausches
einen gewaltigen Schritt vorwärts in der Richtung der
Kraftersparnis und der Entwickelung der Produktivkräfte.
Mit der Zunahme des Warenverkehrs, der die gesellschaftlichen
Produktivkräfte erhöht, eignet sich der Vermittler in
diesem Verkehr, der Händler, einen Teil des gesellschaftlichen