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Ştià sich vom Fergger abhängig fühlt, würde sie mit all
bui geschilderten liebelstünden für den Stiller immer fühlbarer
ausgetreten sein, wenn der Verband nicht sanirend eingegriffen
imb für den Arbeitnehmer schützende Bestimmungen aufgestellt
hätte. An ihren Endpunkten dürfte aber die Regelung der
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in Enttvilllung, welche darauf hinzielen, nur noch Fachleute,
b. h. wenigstens gelernte Stiller, zur Ferggerbranche zuzu
lassen^ ebenso dürften früher oder später Verbandsbestimmungen
getroffen werden, welche dem Fergger eine mehrere Verant-
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<^ìggerprovision von den Kaufleuten und nicht mehr von den
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'ļuch das Unterst ätznngswesen war bei Gründung Krisen-und
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Iti-líte sich darunter die Gründung einer Spezialkasse vor, aus
welcher der Arbeitnehmer in Zeiten, in denen er ohne seine
schuld feiern mußte, entschädigt würde. Man hoffte mit
einer ^solchen Kasse ein werthvolles Jnstruinent zur Regelung
der Produktion zu erhalten, um, je nach Bedürfniß, leichter zu
partiellen Arbeitseinstellungen schreiten zu können. Man war
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allsälligen Versuchungen durchschlagend konnte entgegengetreten
werden, unter dem Minimallohn oder außer Verbandsverkehr
zu arbeiten. Die Idee, zuerst aus den Kreisen der Kaufleute
befürwortet, fand dort begeisterte Ainvälte, die zu bedeutenden
"materiellen Leistungen sich bereit erklärten. Die Zentralleitung
ill iss die Sache aus. Es standen in ihr aber sofort zwei
verschiedene Lager einander gegenüber. Das eine verlangte
das Obligatorium des Beitrittes für alle Verbaudsmitglieder,
d" sich nur auf diesem Wege eine Kasse schaffen lasse, ' welche
! trtrf genug wäre, den unter Umstünden ganz bedeutenden An-
Ipuichen an ihre Mittel zu genügen. Einen Begriff hierüber