Full text: La crise du petit commerce

C, 
C’est dire fort pittoresquement les choses, et nous 
pouvons pardonner à un architecte ! j’erreur qui con- 
siste à prétendre qu’il y avait dans le boutiquier d’an- 
tan, qui tenait tout, quelque chose de la mentalité d'un 
directeur commercial. de Warenhaus.Cela n’a dû se 
produire que fort exceptionnellement. Le génie seul de- 
vance son temps dans une pareille mesure. 
Ces Warenhäuser au petit pied, bien que devenus 
rares (cf. notre note 1. p. 10), n'ont pas encore perdu, 
pour employer un jargon que nous avons critiqué, « tout 
droit d’existence. » 
! Hans Schliepmann avait le titre de « Kônigl. Baurat ». 
Du reste, d’autres que lui s’y seraient trompés. Il n’y a rien 
de plus facile, en histoire économique, que de prendre la 
lorme pour le fond. Sombart se plaint, dans sa critique bi- 
biographique de l’histoire du commerce (op. cit, vol, II, page 
129) que ce soit même la règle : 
«… unzählige allgemeine Geschichten des Handels... Schla- 
>gen wir aber irgend einen Band dieser Geschichten des 
» Handels auf..…, so wird nns eine schwere Enttäuschung be- 
preitet. Wir erfahren zwar eine Menge interessanter DLin- 
»ge: wir lesen von Waren, die hierhin oder dorthin ver- 
» sendet werden, von Kaufleuten und deren Verbänden, vom 
> Blühen und Niedergang einzelner Länder und Städte.…. nur 
vom Handel erfahren wir nichts. Das heisst : nichts von 
» den eigentümlichen sozialen Beziehungen, die sich bei der 
> berufsmässigen Ausübung der Tätigkeit des Güteraustau- 
» sches…. besonders heraushilden. 
» Nirgends so greifbar deutlich wie hier bei der Geschich- 
»te des Handels tritt die immer wieder von mir betonte 
» Wahrheit in die Erscheinung, dass man nicht Wirtschaîts- 
» geschichte schreiben kann ohne eine ganz bestimmte Fra- 
» gestellung, durch die allein das Erkenntnisobjekt für die 
» Forschung geschaffen wird. Es ist ein schlimmer Wahn, 
» zu glauben, dass «der Handel » schon ein Erkenntnisobjekt 
> sei, während der doch hôchstens ein Erfahrungsobjekt ist. 
» Und wenn man drauflos schreibt, ohne zu wissen, was man 
» erf&orschen will, so kommen eben jene im Grunde wertlosen 
» Sammelsurien heraus, die uns als « Geschichten des Han- 
» dels» schrecken. Auffallen kônnte es, dass die Hunderte 
» von Historikern des « Handels » nicht schliesslich, Wenn 
» auch nur durch Zufall, ebenso wie auf die tausend andern 
» Dinge, von denen sie uns erzählen, auch einmal auf den 
» Handel zu sprechen gekommen sind. Die Erklärung für 
à» diese Tatcache dürfte darin zu finden sein. dass all’die
	        
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