Full text : La crise du petit commerce

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»tenant avec moins de force l'intervention étatiste ; le
» plus grand nombre, et les détaillants avant tout, sont
» restés prisonniers des vieilles conceptions et des vieil-»
 les erreurs et ne veulent pas entendre les voix qui les
» meltent en garde. »!
Nous ne pouvons clore ce chapitre sans mentionner, à
la décharge des partisans fanatiques de la politique
négative, le fait que ce n’est pas eux qui ont commencé ;
autrement dit : que le petit commerce de détail n’a pas
êté le premier à faire appel à la partialité des pouvoirs
publics. Les idées libérales ont même subsisté dans leur
intégrité beaucoup plus longtemps chez les commer-!

 «Es wWâre ein grosser Irrtum, anzunehmen, mit dem
» Programm der Selbsthilfe seien die Staatshilfeforderungen
» aufgegeben worden. Durchaus nicht, nur werden letztere
»von einem kleinen Teil der Gewerbetreibenden weniger
» Stark betont ; die Grosszahl der Kleinhändler vor allem
» steht noch immer in den alten Anschauungen und Irrtü-»
 mern gefangen und will nicht auf die mahnenden Stimmen
> hôren. » (Faucherre, op. cit., p. 51).
On pourrait objecter à cette remarque de Faucherre que
son ouvrage commence à «dater ». La note suivante, extraite
des Basler Nachrichten du 15 août 1929. fait justice de cette
Yjection :

Baden

Einschränkung des Grenzwarenverkehrs aus der Schweiz ?
Aus badischen Geschäftskreisen wird uns geschrieben :
Wie bekannt, wurde in einer jüngst von der Handelskammer
 Schopfheim abgehaltenen Vollversammlung beschlossen,
 dem Antrag des Einzelhandels stattzugeben und in geeigneter
 Form an die zuständigen Behôrden eine Eingabe
zu richten, wonach der Grenzwarenverkehr weiter einqgeschränkt
 werden soll.
Eine am 13. August abgehaltene Vollversammlung der Betriebsräte
 Rheinfeldens hat sich mit dem von der Handelskammer
 Schopfheim beabsichtigten Vorgehen beschäftigt
and in einer einstimmigen Entschliessung die wirtschaftlichen
 Organisationen der Arbeitnehmer beauftragt, bei den
massgebenden Behôrden Schriite zu unternehmen, damit
dem unberechtigten Verlangen des Einzelhandels, der für
die Konsumenten eine schwere Schädigung bedeutet. keinesfalls
 stattgegeben wird.
            
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