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''vird, nützt man die spärliche Wasserkraft aus und die Ströme
Schwemmen nun die] ausgewaschene Erde mit sich und
Aachen das Wasser untauglich zu Berieselungszwecken. Hier
Gxistirt ein neuer Streitpunkt zwischen den Grosscapitalisten,
denen die Bergwerke gehören, und den Farmern, denen sie
das nöthige Wasser ruiniren.
Denn Wasser ist es, was Californien vor allen Dingen
braucht. In manchen Gegenden regnet es sehr wenig, fast
dberall niemals vom i. Mai bis i. November. In dieser Zeit
giebt es auch keinen starken Wind, obwohl eine regelmässig
Gintretende Brise, welche zahlreiche Windmühlen zum Wasser-Pumpen
treibt, aber selten stark genug ist, Getreide auf dem
blalm auszuschlagen. In einigen Gegenden, z. B. am Tularela,
steigt aber Abends regelmässig ein starker Wind auf. Wo
^ nun von November bis Mai regnet, kommt es doch vor,
dass in zwei Jahren von fünf, oder sogar in drei Jahren von
dinf, es nicht genug für eine volle Ernte regnet, zumal bei der
Schlechten Ackerung, von der noch gesprochen werden wird.
man aber das Land reichlich und wenn es nöthig ist, be-^%sern
kann, gab es niemals bisher eine Fehlernte, obschon
noch nirgends gedüngt hat. Der Durchschnittsertrag soll
^5 Bushels Weizen per Acre bewässerten Bodens sein, auf
^abewässertem dürfte er kaum ein Drittel davon jahrein jahrbetragen.
Wird die Bewässerung im Grossen gemacht
^l^d ist das Wasser nicht zu weit herzuleiten, so soll sie sich
^^Ght theuer stellen.
hatte von 1849 bis 1880 von 37 bis 90
und von 7.40 bis 49.27 Zoll Regenfall.
ngärten und Orangegärten meist bewässert
Infunden. Erst neuerlich baut man Wein ohne Irrigation. In
^^norna und Napa werden die Weingärten nicht bewässert.
Franciscaner haben schon sehr rationell bewässert. In
Mission San Gabriel sahen wir, dass sie ein Thal, durch
der San Ferdinando River fliesst, am Ausflusse desselben
^cch eine Mauer abgeschlossen hatten, wodurch sich ober-^
Gin See bildete. Aus diesem Reservoire leiteten sie in
San Francisco
im Jahre
haben die