49 400
Vom Erlös von
dienen zur Rückzahlung der alten Anleihe .....
für neue Anlagewerte
An Hypothekenschulden werden zurückgezahit .
Die liquiden Mittel haben sich vermehrt um . . .
®n Bankguthaben erscheint mit
es bleibt ein Restbetrag von M
Dagegen Depositen und Kautionen, die zur Er
höhung der liquiden Mittel beigetragen haben ,,
— 305 283
Die Kreditoren haben sich um 325600 verringert. Rechnet
TOan davon die Zunahme der Akzepte mit 27 100 ab, wenn wir
Annehmen, daß die Akzepte der Umwandlung von Buch- in
Wechselschulden dienen, bleiben 298 500, so daß man zur An
nahme berechtigt ist, daß die Bankschuld etwa 295—300000 M.
betragen haben muß.
Die Betriebsmittel (Vorräte, liquide Mittel, Darlehen, Forderungen)
Waren
1903:
1904:
|
816 847
782 854
davon beschafft durch Tratten
92 030\
105 8881
durch Bankschulden, Kreditoren . .
397 340j
405 768J
bleiben
327 477
271 198
liquide Mittel . .
21 347
15 770
Es mußten .
306130
255 428
a Us anderen Geldquellen gedeckt werden; da die eigenen
Mittel (etwa
*>1 Mill.) im Anlagevermögen festliegen, mußten auch die langfristigen
Schulden dazu dienen.
Vom Verkaufserlös
1903
1904
1905
von.
840 600
833 070
824 400
®ind Ende des Jahres ausständig...
239 600
230 466
216 953
das sind in Prozent des Umsatzes .
28,5%
27,7%
26,3%
Die Abschreibungen auf Forderungen
3 740
4 770
2 943
( machen vom Umsatz
0,45%
0,57%
0,36%
u nd vom Forderungsbestand am Ende
des Jahres
1.56%
2,05%
1,36%
Man wird verstehen, daß die Unternehmung, deren B.
r echnerisch zergliedert wurden, sich mit einer räumlich benach
barten Brauerei 1910 fusionierte. Die Dividende fiel 1908 auf
3% %, 1909 auf 0 %. Die Illiquidität der B. war eine andauernde,
die Hypothekenschulden stiegen auf 154 100, von der Anleihe
War 1910 nichts getilgt. Die Aktien der aufnehmenden Brauerei
1111
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